Travel-Diary: USA Westküste: SF, Monterey & Carmel || Part 2

Da der 1. Teil unseres Reisetagebuchs von der Westküste der USA so gut angekommen ist und ihr von der Idee eines weiteren Teiles so begeistert wart, wollen wir euch dies natürlich nicht vorenthalten!

Letzes Mal sind wir ja eher auf unseren Urlaub generell, die Route und die verschiedenen Landschaftsarten, die wir gesehen haben, eingegangen. Aus diesem Grund zeigen wir euch heute eine andere Seite unseres USA-Trips – nicht viel Landschaft und Nationalparks – sondern 2 der Städte, die wir besuchen durften.

 

San Francisco 

In San Francisco (von uns liebevoll „Franny“ genannt) haben wir gleich bemerkt, dass Kalifornien auch andere Seiten hat als 35 Grad im Schatten und ständiger Sonnenschein. Der unglaublich starke Nebel und die kühlen Temperaturen ließen uns wirklich glauben, wir hätten uns im Flugzeug geirrt. Doch Wetter hin oder her, waren wir von der ersten Sekunde vom amerikanischen Flair mehr als beeindruckt und kamen aus unserem Trance-Zustand nicht mehr heraus. Walli und ich hatten natürlich nur sommerliche Kleidung eingepackt, weswegen wir am ersten Tag regelrecht gezwungen waren einkaufen zu gehen. Was für eine Strafe das doch war!!! Die Einkaufsmöglichkeiten waren unbegrenzt. Selbstverständlich haben wir aber trotzdem darauf geachtet, nicht fast unser ganzes Geld am ersten Tag auszugeben. Nene, auf keinen Fall!!! *hust*

Im Großen und Ganzen waren wir einfach nur mehr als megafasziniert. SF ist wirklich eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Die Menschen sind unfassbar nett, herzlich und wirklich authentisch, was ich sehr schätze. Auch die Vielseitigkeit der Stadt hat uns beeindruckt. Denn obwohl es eine Megacity ist, hat man doch irgendwie das Gefühl, nicht so verloren zu sein wie in anderen Städten.

 

 

 Die Golden Gate Bridge – leider etwas neblig, doch dies gehört in San Francisco eben dazu. Auf dem rechten Bild seht ihr übrigens die Jacke und den Pullover (JA, OKAY, ES IST EIN TOURIE-OPFER „SAN FRANCISCO“ PULLI – verurteilt uns ruhig), die wir uns gleich an Tag 1 gönnten, da wir sonst erfroren wären.

 

Der Hafen, das Pier von San Francisco und im Nebel ein Stück der Skyline. MERKE: Falls ihr jemals bei Fisherman’s Wharf seid, kauft einen Jahresvorrat an Corndogs und Hotdogs, und schickt ihn uns! 

 

Chinatown – wirklich absolut krass, da man sich als Europäer dann doppelt als Ausländer vorkommt. Trotzdem wird man von den winkenden Katzen sehr herzlich empfangen. Rechts: Der japanische Garten im Golden Gate Park – ich bin immer noch total fasziniert von diesem Teegarten, obwohl der „Jasmine-tea“ relativ bitter war. 😀

 

Das Rathaus, vielen Dank übrigens nochmals an den lieben Zeitungsverkäufer, der uns so nett den Weg zeigte. Woran hat der wohl erkannt, dass wir keine Einheimischen sind? Papa hat doch diesmal gar nicht sein Navi als Landkarte durch die Stadt getragen.

 

Painted Ladies und die Transamerica Pyramid – dies war für mich eines der bedeutendsten Wahrzeichen. Diese seltsame Pyramide zu sehen, war für mich einfach das Größte. Nämlich schon mit ca. 6 Jahren, begann ich „Charmed“ anzuschauen – schnell wurde es zu meiner Lieblingsserie. Jede Folge, die ein Panorama von San Francisco zeigte, dachte ich mir: „DORT MÖCHTE ICH AUCH ‚MAL SEIN!“

 

Auch eine Cable Car Fahrt konnten wir uns nicht entgehen lassen. Das war echt total witzig. Denn zum Glück ist die Stadt ÜBERHAUPT nicht hügelig. 

 

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Eines der besten Highlights – das Essen in der Westfield Mall – ich sag’s euch, von diesen Nachos träumen wir heute noch!!!! 

 

 

Monterey und Carmel 

Monterey ist eine nicht so bekannte Küstenstadt südlich von San Francisco, doch gerade, weil sie nicht so bekannt ist, ist sie wunderschön und einzigartig. Obwohl manche Straßenkreuzungen vielleicht etwas komplizierter sind (Ja, Papa, FÜHLST DU DICH ANGESPROCHEN?), ist die Infrastruktur sehr gut. Kleine Boutiquen im Herzen der Stadt und das wunderschöne Pier mit köstlichen Restaurants und kleinen Robben, die die ganze Zeit nach Aufmerksamkeit rufen, tragen zu einem unverwechselbaren Flair bei. 

Von Carmel haben wir nicht so unfassbar viel gesehen. Aber wir haben ein wunderschönes altes Kloster besucht, dessen Garten ein Traum ist. Während wir dort waren, sind auch nur ca. 1500 Fotos entstanden. 

der wunderschöne Hafen von Monterey und das Pier

 

 

Hier lassen wir es nun auch wieder gut sein. Falls ihr gerne noch mehr zu unserem Urlaub sehen würdet, z.B. von den Städten LA, Las Vegas, Santa Barbara und Co. oder andere Fragen/Anregungen habt, dann schreibt es uns doch in die Kommentare. 

Oder, falls ihr den 1. Teil zu unserem Travel-Diary USA noch nicht gesehen habt, dann klickt doch hier

 

 

 

 

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