Alle Beiträge, die unter Travel gespeichert wurden

Travel Diary: Lissabon + Outfitdetails

Dies kann man wirklich Liebe auf den ersten Blick nennen! Schon als ich Lissabon noch von weit oben aus dem Flugzeug sah, wusste ich: dies wird meine neue Lieblingsstadt in Europa werden! 🙂 Mit ihrem Charme, den wunderschönen Häusern mit den winzigen Balkonen, den vielen Hügeln und dem so klaren blauen Meer eroberte diese Stadt nicht nur mein Herz, sondern auch das meiner Familie. Vor lauter wunderschöner Häusern und süßer enger Gassen, weiß man kaum, wo man hinsehen soll! 🙂 Die Herzlichkeit und unglaubliche Freundlichkeit der Menschen hat diesen Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Auch das Essen ist wirklich eine Reise wert! Besonders empfehlen können wir an dieser Stelle ein wunderschönes kleines Restaurant in der Altstadt mit dem Namen Arcaz Velho, in der der für Lissabon typische Fado gesungen wird und ein tolles, eher modernes „Burger“-Restaurant namens Hora H. Dort werden einem Wünsche wahrhaft von den Lippen abgelesen. Überzeugt haben diese beiden Lokale jedoch nicht nur auf Seiten der Freundlichkeit, sondern auch auf der des Geschmacks! Hier kann man auch mit kleinem Budget ein wunderbares …

Travel Diary: Griechenland

Ein absolutes Must-go in Europa ist definitiv Griechenland! Mit seinen wunderschönen Stränden, den liebenswürdigen Menschen und dem tollen Essen begeistert es nicht nur unsere Eltern schon seit Jahrzehnten, sondern auch schon meine Schwester und mich seit wir kleine Kinder sind. Unser Papi hat schon in seiner Jugend die Leidenschaft für das Reisen entdeckt und nimmt uns deshalb seit wir alt genug sind, um mehr wie 5 Stunden zu fahren,  supergerne auf seine Abenteuer mit (Papi und wir haben eindeutig ’ne unterschiedliche Definition von „alt genug“ 😅). So fahren wir auch nach Griechenland mit dem Auto und der Fähre und nicht wie jeder normale Mensch mit dem Flugzeug (ist ja auch viiiiiel komfortabler 36 Stunden durch die Weltgeschichte zu fahren und sich über verpasste Fähren, verschobene Abfahrtszeiten und Schlaglöcher in den so hochqualitativen Schnellstraßen zu ärgern ;)!). Im letzten Jahr entführte uns Papa – wiedermal vom Fernweh geplagt – an den wohl schönsten Ort, an dem ich je war: Zakynthos. Ein verlassener Strand, das blauste Meer der Welt und süße Katzenbabies ließen unsere Herzen schmerzen, als wir …

Travel-Diary: Dublin

  Wie vielleicht manche von euch wissen, war dies nun mein zweiter Irlandbesuch. Das zweite Mal der Flughafen Dublin, das zweite Mal unglaublich nette Menschen, das zweite Mal gutes und sättigendes Essen und vor allem, das zweite Mal eine Woche unter der Regendusche.  Doch obwohl ich nun schon das zweite Mal in Irland war, durfte ich dieses Land von einer ganz anderen Seite kennenlernen.  Im Gegensatz zum Irlandbesuch an die wunderschöne Westküste vor 3 Jahren, ging es diesmal ausschließlich nach Dublin, in die Hauptstadt. Bis dahin kannte ich von Dublin nur das Flughafengelände und die unfassbar bequeme Couch der Autovermieter-Zentrale. Und auch diesen komischen Riesenspitz mitten in der Stadt schlug mir Google schon einmal als passendes Suchergebnis vor. Somit waren meine Erwartungen nicht ganz so weit oben, irgendwo zwischen den Flugzeugen… „Ist eben so ein kleines Kaff im Norden, wo es sowieso immer nur regnet …“ – ja, das dachte ich mir. Wurde dann aber vom Gegenteil überzeugt.  Aus dem Flugzeug ausgestiegen, bemerkten wir überraschenderweise, dass es leicht nieselte (Ha… Untertreibung des Jahrhunderts!). Alle waren total enttäuscht, doch mir …

Travel-Diary: Berlin

  Dieser Beitrag enthält Werbung.**   Als meine Schwester letztes Jahr in Berlin war, fraß mich die Eifersucht beinahe auf! Ich wollte mein ganzes Leben ‚mal nach Berlin, das alles sehen dort! Endlich mal unter dem Fernseh-Turm stehen und mir in dieser großen Stadt so richtig klein vorkommen. Das kann ich nun beides auf meiner To-Do-List abhaken. Wobei ich schlaues Ding erst am zweiten Tag realisiert habe, dass ich ersteres schon kurz nach meiner Ankunft in Berlin erlebt habe. 😀 Nachdem wir unsere Reise nämlich bis ins kleinste Deatil geplant hatten und bestimmt nicht mit einer „Ich-komm-vom-Land-da-fährt-ein-Bus-pro-Stunde-und-deshalb-komm-ich-in-Berlin-bestiiiiimmt-auch-ohne-mich-vorher-über-StadtBusBahnWhatever-zu-informieren-aus“-Einstellung frisch-fröhlich losgestartet sind (okay, die Einstellung war eigentlich nur meine. Sabi war da durchaus etwas realistischer unterwegs), hatten wir sicherlich absolut keine Probleme damit, die richtige Haltestelle zu finden. *Ironieaus* P.S.: Es gibt leider keine Haltestelle, die „Zentrum“ heißt. PP.S.: Die richtige Haltstelle zu finden bzw. zuerst einmal in die richtige Bahn einzusteigen, ist durchaus komplizierter, als es jetzt scheint!!! Nichts deto trotz schafften wir es nach bereits erwähnten Startschwierigkeiten doch irgendwann zum Alexanderplatz und tranken dort gemütlich …

Fernweh

Schon als meine Schwester und ich noch ca. 5 bzw. 9 Jahre als waren, setzten wir uns regelmäßig in Mamas und Papas Auto und taten so, als würden wir mit dem Auto weit weg in den Urlaub fahren. Unser Papa erzählte uns auch immer unzählige Geschichten über seine Reisen der ganzen Welt und von den abgefahrenen Erlebnissen verbunden damit. Das Reisen an sich waren Walli und ich schon von unserer Kindheit sehr gewohnt, da unsere Oma ca. 6 Stunden Autofahrt entfernt wohnt. Das heißt, das Koffer packen wurde uns quasi in die Wiege gelegt – das Auspacken leider nicht wirklich. Walli, möchtest du nicht die Geschichte vom verschimmelten Apfel in deinem Köfferchen erzählen? Die erste große Reise machten wir als Familie jedoch „erst“ zu meinem 8. Geburtstag, nach Kreta. Für mich war dies natürlich das allerbeste Geburtstagsgeschenk überhaupt. Ich war so unglaublich fasziniert vom Fliegen, zu wissen, dass man sich in einem anderen Land, weit weg von Zuhause befindet und man eine neue Kultur kennenlernen kann. Von da an war es um uns geschehen. Walli …

Travel Diary: USA Westküste: Santa Barbara, LA & Las Vegas // Part 3

Soooo jetzt kommen wir zum letzten Teil 😀 Da die anderen Reisetagebücher so gut angekommen sind, haben wir uns gedacht, wir zeigen euch auch noch ein paar Bilder von den anderen Städten, die wir besucht haben 🙂   Santa Barbara   Santa Barbara war echt eine der schönsten Städte, in denen ich jemals war. Nachdem wir im kühlen San Francisco waren, genossen wir die warmen Temperaturen und den sonnigen Flair in Santa Barbara. Am Strand waren wir auch einen Tag und schwammen etwas im Meer. Shoppen kann man in Santa Barbara auch echt gut! (Was für uns natürlich TOTAL nebensächlich war. Ich meine: Walli und ich shoppen – nein, also echt nicht!) Es gibt dort viele süße, kleine Geschäfte und jede Menge superfreundliche Menschen. Abends kann man bei Sonnenuntergangs-Stimmung und rot gefärbten Palmen das Essen genießen. Einfach ein Traum!     Los Angeles In Los Angeles angekommen, wussten wir das erste mal wirklich die Temperaturen in San Francisco zu schätzen! Es war einfach so unerträglich heiß, dass wir uns von Schatten zu Schatten retteten. Unser …

Travel-Diary: USA Westküste: SF, Monterey & Carmel || Part 2

Da der 1. Teil unseres Reisetagebuchs von der Westküste der USA so gut angekommen ist und ihr von der Idee eines weiteren Teiles so begeistert wart, wollen wir euch dies natürlich nicht vorenthalten! Letzes Mal sind wir ja eher auf unseren Urlaub generell, die Route und die verschiedenen Landschaftsarten, die wir gesehen haben, eingegangen. Aus diesem Grund zeigen wir euch heute eine andere Seite unseres USA-Trips – nicht viel Landschaft und Nationalparks – sondern 2 der Städte, die wir besuchen durften.   San Francisco  In San Francisco (von uns liebevoll „Franny“ genannt) haben wir gleich bemerkt, dass Kalifornien auch andere Seiten hat als 35 Grad im Schatten und ständiger Sonnenschein. Der unglaublich starke Nebel und die kühlen Temperaturen ließen uns wirklich glauben, wir hätten uns im Flugzeug geirrt. Doch Wetter hin oder her, waren wir von der ersten Sekunde vom amerikanischen Flair mehr als beeindruckt und kamen aus unserem Trance-Zustand nicht mehr heraus. Walli und ich hatten natürlich nur sommerliche Kleidung eingepackt, weswegen wir am ersten Tag regelrecht gezwungen waren einkaufen zu gehen. Was für eine …

Travel-Diary: USA Westküste || Part 1

Habt ihr ein Land, eine Stadt, einen Strand, einen Berg – was auch immer – an den ihr immer wieder denken müsst? Zu dem es euch immer wieder hinzieht? Ich habe so viele Orte, an die ich mich unfassbar gerne erinnere, aber eine der schönsten, größten Reisen meines Lebens hat es mir besonders angetan: Amerika. Unsere Eltern erfüllten uns beiden diesen Wunsch, packten mich und meine Schwester und mieteten in San Francisco ein Auto und fuhren mit uns einfach drauf los. Zeigten uns so unfassbar schöne Orte. Die ganzen Impressionen könnte ich glaub‘ auch in 100 Posts nicht aufs virtuelle Papier bekommen, aber ich werde versuchen, einige wunderschöne Momente festzuhalten und sie natürlich mit Fotos untermalen. There’s quite a few places that I have traveled to that have amazed me with their beautiful landscapes, rich culture and wonderful people. However, one of my favorite trips that I can’t seem to forget is the one where we decided to go to San Francisco, rent a car and just drive through the West Coast. I’m sure many …

Ein Tag in Zürich

  Wie jedes Jahr überlegten wir uns suuuupertolle Geschenke füreinander. NOOOOT. Wir hatten irgendwie dieses Jahr nicht wirklich Zeit, uns in dem Ausmaß Gedanken darüber zu machen, was man dem anderen schenken könnte, wie in den Jahren zuvor. Wir beschlossen aus diesem Grund, uns nur etwas Kleines zu kaufen und stattdessen eine „Reise“ zu machen. Da wir schon länger nicht mehr in Zürich waren, beschlossen wir, dorthin zu fahren.  Wir sind leider nicht die allergrößten Organisations-Genies, weshalb wir bis ca. 1 Tag vor Abreise weder wussten, wie wir nach Zürich kommen, noch, was man in Zürich wirklich machen kann (das haben wir zugegebenermaßen bis zur Ankunft noch nicht herausgefunden gehabt :D). Dort angekommen, hatten wir schon wunderbare neblige Aussichten. Es hatte gefühlte -10000 Grad und wir hatten keine Ahnung, wo sich das Zürcher Zentrum befindet. Aber egalooooo! Wir waren ja in Zürich und wir wussten genau: Auch wenn wir jetzt 9 Stunden im Kreis um den Busbahnhof laufen würden, wir waren in Zürich. Und Gott sei Dank gibt es Google für Bilder, die wir dann …