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Victoria, I’m ready!

Manchmal da denke ich mir wirklich: „Aus welcher Irrenanstalt ist meine Schwester bitte ausgebrochen?“. Genau solch einen Moment erlebte ich wieder vorgestern.  Meine Schwester und ich saßen im Wohnzimmer, ich völlig vertieft in meine Arbeit. Heiter wolkig aus dem nichts begann sie plötzlich, von der Fußball EM zu sprechen. Irgendwann kam A. Iniesta, der spanische Nationalspieler und der absolute Lieblingsspieler meines Freundes, zur Sprache. Da Walli gerade kein Bild vor Augen hatte, wollte sie ihn googlen. Doch sie tat es nicht wie ein normaler Mensch, sprich, den Namen eingeben, ein Bild von ihm anschauen und das Handy erfüllt und glücklich wieder weglegen. NEIN! Heute nicht. Aus unerklärlichen Gründen begann sie dann, die mehr oder weniger lustigen Gesichtsausdrücke von Iniesta, die eben entstehen, wenn man in den Sport vertieft ist, auf eine eigene Art und Weise zu interpretieren.  Da sie Spaß hatte wie ein 4-jähriges Kind, das eine Murmel auf dem Boden findet, und ich mich mit der Zeit auch nicht mehr halten konnte, dachte ich mir, vielleicht wäre so eine Fotostrecke für euch auch ganz unterhaltsam.  …

everyone’starling im Osterfieber

Früher, als Walli und ich noch kleine Kinder waren, sahen wir Ostern natürlich mit ganz anderen Augen. Öfters nahmen wir uns vor, dieses Jahr WIRKLICH Süßigkeiten bzw. Schokolade zu fasten. Für Walli war dies noch um einiges einfacher als für mich (Ja, ganz recht, ich bin ’ne Süße – in zweierlei Hinsichten natürlich ;-)) Aber ich bin mir sicher – irgendwann ziehe ich das wirklich durch!!Natürlich aßen beziehungsweise essen wir am Gründonnerstag oder Karfreitag immer brav Spiegeleier mit Spinat (Papa bereitet diesen auf eine sehr deliziöse Art und Weise zu – jetzt keine Ironie, Leute!) und Kartoffeln und streichen an diesen Feiertagen Fleisch von unserem Speiseplan. Als Kinder freuten wir uns dann natürlich unglaublich sehr auf Ostersonntag. Wir standen immer ganz früh auf und schlangen unser Frühstück hinunter, um endlich mit der Osterhasensuche zu beginnen. Mein Papa dachte sich immer die allerbesten Verstecke aus (da wir einen sehr großen Garten haben, sind uns also die besten Voraussetzungen gegeben). Manchmal bekamen wir Vorgaben wie „20 Schritte nach Osten, 5 Schritte nach Westen…“, manchmal mussten wir aber …

Was du von mir im nächsten Jahr erwartest…

Neujahrsvorsätze – echt jedes Jahr dasselbe: Ich nehme mir 10000 Sachen vor, die ich GANZ DRINGEND an mir ändern muss, unbedingt erledigen muss oder jetzt wirklich endlich anfangen muss … 3 Monate später weiß ich dann nur leider nicht mal mehr, wieso ich mir die Vorsätze dieses Jahr wieder nicht irgendwo aufgeschrieben habe. Trini und ich haben heute länger über Neujahrsvorsätze geredet, drüber, dass das, das man sich meist vornimmt, leider meist nicht von heut auf morgen in Realität umgesetzt werden kann und man daher aufhören sollte, sich riesen Veränderungen vorzunehmen. Denn dabei wird man meist nur enttäuscht. Nichts desto trotz kommen auch wir nicht um diese Vorsatz-Sache herum, denn ohne Ziel ändert sich eben leider auch nichts! So kam uns die geniale Idee, uns in den anderen hineinzuversetzen und uns zu überlegen, was der andere sich wohl vom kommenden Jahr erhoffen würde, beziehungsweise verändern sollte. Zuerst darf ich – Walli – es versuchen. Kathi (unten schwarz kursiv und in Anführungszeichen) wird danach meine Punkte durchlesen und ihren Senf dazu geben  😅  Katharina möchte definitiv mehr wie …

Unser Weihnachtsritual (Bilder 2015)

Ja gut, der ein oder andere denkt sich jetzt ziemlich wahrscheinlich: „Langsam finden sie auch keine neuen Bilder mehr, oder? Immer diese komischen „Seht nur! Wir sind Schwestern und tragen sogar das gleiche Kleid“-Bilder“. Nene, so stimmt das nicht. Walli und ich haben vor 3 Jahren einen Brauch ins Leben gerufen, den wir nun auch wirklich Jahr für Jahr wiederholen. Neugierig geworden? Am 24. Dezember 2013 saßen Walli und ich vormittags auf der Couch, als Walli plötzlich wieder vorschlug: „Heeeey Kathi, hast du Lust, ein paar Fotos zu machen? Das Wetter ist so schön…“. In meinem Kopf waren natürlich nur die Gedanken: „gerade erst aufgestanden, ungewaschene Haare, noch nicht geschminkt, ergo – NEIN.“ Doch irgendwie hat sie mich dann, wie immer, überzeugt. Also putzten wir uns ein „bisschen“ heraus und suchten uns etwas zum anziehen – wir beide wählten unabhängig von der Entscheidung des anderen unser neu erworbenes H&M Spitzenkleid, was uns ziemlich zum schmunzeln brachte. Doch gerade deswegen beließen wir es dabei. Für die Kirsche auf dem Sahnehäubchen und um den Partnerlook perfekt zu …