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How to wear Granny’s Nightmare | Part 1

Eigentlich wollte ich heute den ganzen Tag diesen Beitrag tippen. Aber irgendwie wusste ich einfach nicht wie und wo ich anfangen soll. Und jetzt sitze ich hier und warte gerade darauf, dass ich meine Orchidee wieder aus der Dusche holen kann und dachte mir, in der Zwischenzeit berichte ich euch von unserem super-interessenanten Leben. Haha. Wer sich jetzt denkt ich habe in meiner nächtlichen Verwirrung ein paar Wörter vertauscht, der hat falsch gedacht. Meine geliebte Orchidee hat nämlich ein paar ungewollte, lausige (haha Wortwitz) Freunde bekommen und nun versuche ich schon seit Ewigkeiten diese lästigen Parasiten loszuwerden. Hmpf. Und da ich ja nicht schon genug Geld für meinen Überkonsum an Shampoo ausgebe, habe ich jetzt auch noch gefühlt eine halbe Flasche davon auf meine Orchidee geschmiert haha 😀 Gott sei Dank hab ich ja kein schnell fettendes Haar *Oh the irony*. Hoch lebe der Erfinder des Trockenshampoos, der morgige Tag ist gerettet. Wie ich auf diese grandiose Idee gekommen bin? Ich hatte keine Schmierseife zu Hause und irgendwo auf verrückteorchideenliebhaber.com stand dass man stattdessen auch Shampoo verwenden kann. Falls ich morgen ein Grab für meine geliebte Orchidee ausheben muss, werden Köpfe rollen, das verspreche ich euch! Aber nun zurück zum Wesentlichen. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne einmal etwas ausschweife und mich dann irgendwo im nirgendwo verliere. Okay, jeder Mensch, der schon einmal (ob freiwillig oder nicht lassen wir hier außen vor) ein paar Sätze mit mir gewechselt hat, weiß das. Eurer Nerven halber versuche ich jetzt aber den roten Faden im Auge zu behalten.

Meine Schwester und ich sind dieses Wochenende zu Hause gesessen und haben uns überlegt, worüber wir denn unseren nächsten Post schreiben könnten. Nachdem wir die Idee zum gefühlt 100. „Unsere *hier bitte Jahreszeit einfügen*-Favoriten“ – Beitrag bald einmal wieder verworfen hatten, ging unser Gemotze darüber los, dass wir in unserer geliebten Kaff-Heimat sowieso nur einen Bruchteil der Sachen anziehen können, die wir gerne anziehen würden. Und da wir mit euch ja nicht nur die tollen Seiten des Blogger-Daseins teilen wollen, sondern auch die nervigen, wollen wir heute unsere neuste Rubrik auf dem Blog vorstellen: How to wear Granny’s Nightmare. Okay, ganz ehrlich, wer von uns kennt es nicht: „Was ist denn das für ein Fetzen?!“, „Zieh dir mal was an, Kind!“ oder mein all-time-favourite „Bezahlt man heut zu Tage eigentlich für diese schrecklichen Löcher in der Hose?“. Man darf das jetzt nicht falsch verstehen. Unsere Oma ist ein wahres Mode-Genie, die sich immer noch total schick kleidet und einen tollen Geschmack hat. Aber eben den einer 86-jährigen Frau. (Und da sie das Wort „alt“ auf 100 Kilometer nicht leiden kann, unser Cousin ihr gerade einen Computer-Crash Kurs gibt und das Risiko einfach viel zu hoch ist, dass sie dies jemals liest, werde ich das eben genannte Wort mit a in diesem Artikel wohl besser nicht mehr erwähnen…. Oma, falls du das liest: deine zwei Lieblingsenkelinnen lieben dich hihihi).
Roter Faden – jetzt konzentrier dich mal!!!!
Wer noch vom Land kommt, weiß wovon ich rede, wenn ich sage, dass man hier nicht jedem Modetrend nachgehen kann, ohne dabei von 10000 Menschen angestarrt zu werden. Eigentlich muss man, sich nicht einmal ein Totes-Tier-Imitat über eine pinke Lederleggins und ein Neonshirt werfen, um angestarrt zu werden (übertrieben und bildlich gesprochen, hoffen wir alle, dass dies nie zum neusten Trend wird…), sondern es reicht schon vollkommen aus, stärker geschminkt zu sein oder hohe Schuhe zu tragen. Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich mal mit richtig schönen High Heels aus dem Haus gehen würde. Aber es würde mich vermutlich so oder so A) auf dem Kopfsteinpflaster hoffnungslos aufs Maul legen und B) so peinlich berühren, wie alle Menschen starren, dass ich mich richtig unwohl fühlen würde. Ich weiß, dass es zur Mode dazu gehört, dass Menschen starren. Dass man eventuell aus der Masse etwas heraussticht. Mode ist ja schließlich ein Mittel zum Ausdruck. Und wenn Mode nicht herausstechen würde, sich vom Rest etwas unterscheiden würde, würde sie vermutlich auch nicht so viel ausdrücken. Da wir unserer Mutter jedoch nicht antun wollen, dass alle Menschen im Kirchenrat über ihre zwei Töchter in der pinken Lederleggins reden, haben wir unsere Wege gefunden, auch ausgefallenere Teile so zu kombinieren, dass auch Oma (und der Kirchenrat – gegrüßt sei an dieser Stelle besonders herzlich unsere liebe Sandra) sie für okay befindet. In den nächsten Monaten wollen wir euch unsere Favoriten von Omas Alpträumen zeigen. Heute beginnen wir mit dem Crop Top. Ein wahrer Klassiker. Im Sommer eigentlich kaum wegzudenken (und da wird es eigentlich auch relativ gut von Omilein toleriert, muss ich sagen {was noch wichtig ist zu wissen, ist, dass unsere Oma direkt neben uns wohnt}) –  aber im Winter? Meine Schwester und ich kombinieren eigentlich auch gerne im Winter teilweise etwas luftiger. Warum eigentlich nicht? Natürlich stehen wir uns nicht bei -15 Grad in kurzem Röckchen und Crop Top zur Bushaltestelle, aber in Zeiten wie diesen, wo der Föhn teilweise Anfang Jänner 15°C zaubert, kann man doch auch mal in die Sommerabteilung greifen und die Frühlingsgefühle aufleben lassen. Das finden zumindest wir beiden.

Da es für uns beide ja bald nach New York geht und Träumen wahrhaftig das Schönste ist, haben wir für euch immer einen Look zusammengestellt, den wir bei uns so eher nicht tragen würden (aber in New York – wenn es jetzt nicht gerade diese Eiseskälte hat) und einen, den wir auch bei uns cool finden würden und bei dem wir das Gefühl hätten, er wäre durchaus noch im Rahmen.

 

Unser New York Look

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Outfit-Details

Oberteil – nakd (hier ähnlich shoppen)

Lederjacke – pimkie (hier ähnlich shoppen)

Hose (zaful – hier ähnlich shoppen; oder hier)

Schuhe – asos (hier ähnlich shoppen)

Ohrringe – asos (hier ähnlich shoppen)

 

Der Vorarlberg-Look

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Outfit Details:

Top – nakd (hier ähnlich shoppen)

Strickjacke – asos (hier ähnlich shoppen)

Cordjacke – Stradivarius (hier shoppen)

Hose – asos (hier ähnlich shoppen)

Schuhe – asos (hier ähnlich shoppen)

Ohrringe – H&M (hier shoppen)

Unsere Haar-Hacks

Loreal Elvital Tonerde

Ich glaube jeder von meinen Freunden kennt mittlerweile das Tonerde Shampoo und die Haarmaske von Loreal – auf diese Produktreihe schwöre ich wirklich. Nicht nur, weil ich leider schnell fettendes Haar habe liebe ich sie, sondern auch weil es einfach hammer duftet! Und ganz ehrlich, ich will gar nicht wissen, wie meine Haare nach einem Tag ausschauen, wenn ich mal wieder ein anderes Shampoo verwende hahaha 😀 Wahrscheinlich als hätte ich wiedermal ein Bad im Butter  gemacht.

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Gliss Kur

Ein weiteres Produkt, das ich ganz toll finde. (Und zugegebenermaßen ich verwende es oft um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, wenn ich mal den Conditioner vergessen habe und beim Bürsten das Gefühl habe, dass ich mir gerade meine halben Haare abgerissen habe hahah). Wir haben einfach schon Ewigkeiten dieselbe Repair-Spülung (und damals als wir gefühlte 12 Jahre alt waren) haben wir sie ehrlich gesagt gekauft, weil sie so gut gerochen hat haha 😀 Seither sind wir auch echt treue Kunden.

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Trockenshampoo

Mein Retter in der Not. Ohne könnte ich wirklich nicht mehr überleben. Jeden Tag Haare waschen finde ich einfach etwas lästig, drum ist Trockenshampoo wirklich eine gute Alternative. Normalerweise benutze ich das von Batiste, aber letztens gab es nur dieses im Geschäft (oder ich war zu blöd und blind haha) – muss aber echt zugeben, dass ich es fast besser wie die Trockenshampoos von Batiste finde. Man muss es ein wenig länger einkneten und in den Haaren lassen aber danach sehen sie wirklich aus wie frisch gewaschen. Auch für ein bisschen mehr Volumen ist Trockenshampoo echt nützlich 🙂

 

 

Babypuder 

Dieser kleine Trick schließt an das Produkt von vorher an. Wer sich den letzten Beauty-Post durchgelesen hat, weiß, dass ich supergerne Babypuder für mein Make-Up verwende. Nun ist es leider schon ganz oft vorgekommen, dass ich faule Sau wieder mal total verschlafen habe, neues Trockenshampoo zu kaufen. Dann steht man also da, mit leeren Händen und fettigem Haar. Doch wie sagt man so schön? In der Not frisst der Teufel Fliegen. Irgendwann habe ich irgendwo mal gelesen, dass man sich Mehl in die Haare geben kann und diese nach dem Ausbürsten wieder frisch erscheinen sollen. Das klang recht komisch, aber ich hatte keine andere Wahl. Plötzlich fiel mein Blick auf das Babypuder, probierte es aus und war vom Ergebnis mehr als überrascht und überzeugt. Diesen Hack benutze ich mittlerweile echt gerne. Ich gebe immer einfach ein bisschen Babypuder auf die fettigen Stellen, massiere dies ein, zopfe meine Haare und lasse es quasi über Nacht einwirken. Morgens sieht das Haar fast aus wie frisch gewaschen und das Babypuder ist auch ganz verschwunden. 

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Haaröl

Wenn ich wiedereinmal supertrockene Spitzen habe und weiß, dass ich am nächsten Tag meine Haare waschen muss, gebe ich mir meistens gefühlte 100 Pumpstöße Haaröl in die Haare. Bis sie richtig strähnig sind haha. Und ich schwör euch, das Ergebnis ist echt genial. Die Haare sind wirklich sichtlich besser in Form und fühlen sich auch 100 mal weicher an. Eine Freundin von mir schwört auf Olivenöl, das sie statt Haaröl verwendet. Muss ich auch unbedingt einmal ausprobieren.

 

 

Conditioner

Seit nun mehr als 2 Jahren ist ein Conditioner fester Bestandteil meiner Haarwaschroutine. Ich hab nämlich vor längerer Zeit gelesen, dass der Conditioner eine pflegende Schutzschicht um das Haar legt. Somit ist es nach dem Waschen nicht nur seidig glatt und fühlt sich toll an, sondern wird beim Durchkämmen und -bürsten gut geschützt. Wenn man nasses Haar durchbürstet, ohne Conditioner oder ähnliches zu verwenden, kann es passieren, dass die Haarstruktur dadurch geschädigt wird. Ich persönlich habe auch wirklich die Erfahrung gemacht, dass meine Haare, seit ich Conditioner verwende, viel schneller wachsen (also nicht abbrechen), gesünder sind – mit Spliss habe ich überhaupt keine Probleme – und sich einfach supergut anfühlen. Natürlich achten wir aber auch drauf, dass wir einen möglichst natürlichen Conditioner ohne Silikone, etc. verwenden. 

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Dutt

Die ideale Lösung für all diejenigen unter uns, die gerne Locken hätten, aber auch so glatte Haare haben wie ich. Die feuchten Haare einfach wie unten in der Anleitung zusammenbinden, ein paar Stunden so belassen und schon habt ihr eine richtige Lockenmähne.

 

 

 

Zöpfe

Da ich von Natur aus eher lockiges und kruseligeres Haar habe als meine Schwester, funktioniert bei mir dieser Dutt-Trick leider nicht so gut, da ich danach meist aussehe wie der Strubbelpeter höchstpersönlich. Ich habe ja wirklich unfassbar komische Haare. Die unteren Haare sind richtig lockig aber die oberen, die die man besser sieht, fast glatt. Da konnte sich Gott wahrscheinlich auch nicht entscheiden. Ich lüfte jetzt das Geheimnis … die Frisur beziehungsweise das Haar, mit dem mich zur Zeit jeder kennt, ist nämlich NICHT mein Naturhaar. Mit meiner Zöpfchenfrisur zaubere ich mir fast immer meine sehr natürlich aussehende Wellenpracht – ich nenns jetzt einfach mal so. Dazu lasse ich meine Haare nach dem Waschen erst mal trocknen, bis sie nurnoch leicht feucht bis ganz trocken sind. Ich habe nämlich so dicke Haare, dass wenn ich sie in nassem Zustand zopfe, sie auch nach 12 Stunden noch nass sind. In die trockenen Haare massiere ich meistens trotzdem einen Lockenspray oder Schaumfestiger ein, damit alles ein bisschen besser hält und schöner definierte Locken entstehen. Dann mache ich mir zwei stinknormale französische Zöpfe  – wie Kim Kardashian nur eben andersrum gezopft – nach hinten, lasse das dann über Nacht so (oder am Tag über mehrere Stunden) und schon ist meine Alltagsfrisur fertig. BITTE  ABER AUF KEINEN FALL NOCH DURCHBÜRSTEN!! Sonst ist nichts mehr zu retten… 

 

 

Alle Jahre wieder…

Wer uns schon länger folgt, kennt unser Weihnachtsritual sowieso schon: unser alljährliches Fotoshooting im blauen Kleid. Und natürlich wollen wir euch diese Bilder nicht vorenthalten! 😀 Neben ein paar wenigen, die Papa nächstes Jahr für seinen Kalender verwenden kann (weil sie ausnahmsweise mal ansehnlich sind) gibt es natürlich auch Tonnen lustige (okay, wenn ich mir das jetzt so überlege – und Papas diesjähriger Kalender liegt gerade zufälligerweise neben mir – wird er vermutlich nächstes Jahr wieder einmal nicht auf die zuvor genannten schönen Bilder zurückgreifen hahah :D). 

Wie verbringt ihr eigentlich Weihnachten? 

Bei uns ist ist der 24. meistens eher stressig, da meine Schwester und ich wirklich jedes Jahr erst am 23. auf die Idee kommen, uns mal Gedanken über die Geschenke zu machen und dann am 24. immer noch einiges besorgen müssen. Daher haben wir es dieses Jahr wirklich genossen, am 24. mal nicht einkaufen zu gehen, sondern den Tag ganz gemütlich anzugehen. Mama und ich haben den Christbaum gemeinsam geschmückt – das ist wirklich immer das Highlight des Jahres für mich. Schon als kleines Kind habe ich dies geliebt. Da haben meine Eltern und ich immer spät abends, als meine Schwester schon geschlafen hatte, den Christbaum gemeinsam geschmückt. Noch heute erinnere ich mich daran, wie sehnsüchtig ich im Bett gelegen habe und gewartet habe, bis mein Schwesterlein endlich eingeschlafen war. Da wir in unserer Familie unglaubliche Fans von Christbäumen sind, haben wir dieses Jahr unserer Oma und unserem Opa, die letztes Jahr leider gestorben sind, einen kleinen Christbaum geschmückt, den wir ihnen zusammen aufs Grab gestellt haben. Am Abend des 24. haben wir dann zusammen ein Lagerfeuer gemacht und bei Stockbrot und Punsch die Ruhe vor dem Geschenke-Sturm genossen. haha. Mama und Papa haben sich dieses Jahr wieder einmal selbst übertroffen mit dem Essen, weshalb wir dann alle pappsatt und überglücklich unsere Geschenke bestaunt haben. War wirklich ein schönes Weihnachtsfest dieses Jahr! 🙂 Ich hoffe ihr habt es auch so genossen! 🙂 

Traditionellerweise gehen wir noch am Abend des 24. nach unserer Bescherung zu unserer Oma und feiern dort mit ihr und unserer Tante ein zweites Weihnachtsfest (vor dem 3. und 4. in den folgenden Tagen dann haha). 

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Wir hoffen ihr genießt noch die letzten Tage von 2017 und wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Fettes Bussiiii an euch alle 🙂

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Meine Make-Up Routine mit Tipps und Tricks

Es mag sich vielleicht ein bisschen  dumm anhören, aber ein riesenriesenriesengroßes Hobby von mir ist das Schminken. Liebend gerne schaue ich mir auch viertelstündige Make-Up Tutorials an, wo sich manche sicher denken werden: „Alteeeeeeeeeer, was ist mit der los? Hat die echt nichts Besseres zu tun?“. Aber he, mir macht es Spaß. Dank der vielen Schminkvideos und der jahrelangen Erfahrung (die ich mittlerweile habe) mache ich nun nicht mehr die ganz schlimmen Anfängerfehler und habe kleine Tipps und Tricks entwickelt. Einige davon möchte ich selbstverständlich auch mit euch teilen und zeigen, was für Produkte ich verwende und wie ich diese anwende, um meinen persönlichen Lieblingslook zu kreieren.

 


 

Diese Produkte verwende ich heute:

 

Babypuder von babylove // All Matt Plus Foundation von Catrice Nr. 10 // Prime and Fine Fixing Spray von Catrice

Prime and Fine Pore Refining Anti-Shine-Base von Catrice // FIT me! Anti Shine Stick von Maybelline // Make-Up Sponge von Catrice // Naked 2 Palette von Urban Decay

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GlamDoll Mascara von Catrice // lashblastvolume Mascara von Covergirl

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Eyebrow Stylist Augenbrauenstift von Catrice // Augenbrauenpuder-Set von Catrice // Lash and Brow Gel von Essence // Lash and Brow Designer von Catrice // U-SPICY Pinselset 

 

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FIT me! Concealer von Maybelline Nr. 15 // Liquid Camouflage High Coverage Concealer von Catrice Nr. 10 und Nr. 05 // Camouflage Cream von Catrice Nr. 10 // Prime and Fine Contouring Palette von Catrice Nr. 010 // Baked Face Highlighter von kiko // Eye and Face Palette von Catrice // I love NUDE Lidschatten von essence Nr. 03 Creme Brulee // Prime and Fine Contouring Duo Stick von Catrice 

Intensely Lavish Lipstick von kiko Nr. 01 // Creamy Colour Comfort Lipliner von kiko Nr. 303 

 



 

Grundierung

Base: Zuerst creme ich mein Gesicht ganz normal mit einer Feuchtigkeitscreme ein. Besonders gerne mag ich die von Nivea. Wenn ein längerer Abend bevorsteht, verwende ich lieber eine Make-Up-Base (eine gute Alternative ist übrigens handelsübliches Aftershave), damit die folgenden „Schichten“ auch wirklich die ganze Nacht halten und nichts anfängt zu glänzen 😀 Die Base einfach in der T-Zone und um die Nase einklopfen. Wenn es gerade wieder eine Phase ist, in der ich nicht gerade die allerschönste und reinste Haut habe, tupfe ich auch noch ein bisschen Teebaumöl auf die betroffenen Stellen – Teebaumöl rettet alles, darauf schwöre ich!

Make-Up: Nun trage ich das Make-Up mit einem Pinsel und danach noch mit einem Make-Up-Schwämmchen auf.

 

Concealer: Zuerst trage ich einen Concealer, der meinem Hautton entspricht auf die Stellen auf, wo es etwas zu kaschieren gibt (Pickel, Rötungen,…) und verblende wieder mit dem Make-Up-Ei. Auf die ganz hartnäckigen Stellen tupfe ich auch noch ein bisschen Camouflagecreme, die deckt nämlich wirklich ALLES ab. Für die Partie unter den Augen verwende ich einen Concealer in einer GANZ hellen Farbe – bei mir ist es quasi weiß hahaha – diesen klopfe ich mit den Fingern ein, gehe dann aber mit dem Beauty-Blender noch einmal über das ganze Gesicht und verblende alles (auch beim Kinn), damit ja keine Make-Up-Ränder entstehen.

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Setting: Um die Grundierung gut zu setten, damit nicht alles in so unschöne Fältchen rutscht, gebe ich ein bisschen Babypuder – ein klasse Allroundprodukt – (natürlich kann man auch loses Settingpowder oder sonst gepresstes Puder nehmen – ganz wie man möchte) in meine Hand und gebe dieses dann mit einem härteren Make-Up-Schwämmchen unter die Augen, auf die T-Zone und dort, wo man highlighten möchte.

 

Augenbrauen

In Form bringen: Zuerst werden die Augenbrauen natürlich durchgebürstet. Wenn die Augenbrauen nicht frisch gezupft beziehungsweise nicht mehr so schön in Form sind, kann man mit einem Augenbrauenrasierer ganz einfach und superschnell doch noch einiges retten. Und keine Angst, die Anwendung ist nicht mal halb so gefährlich, wie es sich anhört.

Augenbrauenstift: Zuerst fahre ich die Kontur (meistens nur außen) sehr gerne mit einem dunklen Augenbrauenstift nach.

Augenbrauenpuder: Danach fülle ich die äußere Hälfte der Augenbraue mit dem dunkleren Augenbrauenpuder auf. Das hellere Puder verwende ich nur ganz innen, damit die Braue nicht ganz so „hart“ und aufgemalt wirkt. Ein TIPP: Passt auf, dass die Augenbraue innen nicht zu kurz wird. Jeder fürchtet zwar die allbekannte „Monobraue“ aber die Braue sollte eigentlich bei der Verlängerung der Außenkante des Nasenrückens und nicht der Nasenflügel enden.

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Augenbrauengel: Um auch die Augenbraue zu fixieren, verwende ich Augenbrauengel. TIPP: Wem dies ausgegangen ist, oder nach einer Alternative sucht, kann auch auf ein altes und ausgewaschenes Wimpernbürstchen Haarspray sprühen und damit die Augenbrauen fixieren. Klappt genauso 😉

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Contouring und Highlighting

Puder: Mittlerweile ist das Puder lange genug „eingezogen“ und das überschüssige Puder kann mit einem fluffigen Pinsel weggepinselt werden.

Contouring: Zuerst konturiere ich gerne mit cremigen Contouringprodukten (nur die Wangenknochen), verblende dies und sette danach noch mit einem Konturierpuder. Das Puder gebe ich auch noch an den Haaransatz und an die sogenannte Jaw-Line, um das Gesicht schmaler wirken zu lassen und es schön zu umrahmen. Merke: Konturiert wird auf jeder Seite in der Form einer drei – Stirn, Wange, Kinn.

Highlighting: Ich highlighte meine Wangenknochen in einer C-Form bis unter die Augenbraue, den Nasenrücken und die Lippen. Ich favorisiere pudrige Highlighter oder auch ganz hellen Glitzerlidschatten – deren Pigmentierung ist nämlich der HAMMER! Damit bekommt man den krassesten Schimmer hin. Unter der Augenbraue verwende ich aber ziemlich gerne cremige Highlighterstifte, da man damit sehr präzise arbeiten kann.

Verblenden: Zum Schluss gehe ich noch einmal mit einem ganz großen Pinsel über das ganze Gesicht und verblende alles.

Zu viel Puder? Kennt ihr das, wenn auf einmal das ganze Gesicht einfach so pudrig aussieht und jeder auf 10 Kilometer Entfernung sieht, dass ihr geschminkt seid? Manchmal geht’s mir so und dann stört mich das richtig krass… Aber da gibts natürlich auch einen TOLLEN HACK: Taucht euer Gesicht einfach kurz ins Wasser. Hahahahah hört sich echt komisch an aber es funktioniert. Ich gebe meistens Wasser in meine Hände und halte dann mein Gesicht kurz hinein. Danach einfach mit einem Kosmetiktüchlein abtupfen – NICHT RUBBELN – und voilà.

 

Lidschatten

Base: Wer möchte, kann gerne eine Lidschattenbase benutzen, Concealer eignet sich natürlich auch prima. Damit werden kleine Äderchen nochmal abgedeckt und der Lidschatten hält besser – manchmal bin ich dafür aber auch zu faul.

Grundierung: Zuerst gehe ich mit einem hellen, matten Ton über das gesamte bewegliche Lid. Dadurch wird die Base gesettet und die Augenpartie erscheint ebenmäßiger.

Transition-Color: Seit nun mehr als einem Jahr verwende ich als Transition-Color immer den selben Ton aus meiner abgöttisch geliebten NAKED Palette. Es handelt sich um einen wunderwunderschönes mauve-grau, mit dem einfach nichts schief gehen kann!! TIPP: Eine echt bequeme Alternative ist handelsübliches Konturierpuder – vor allem für Vielreiser ist dies natürlich hochpraktisch. Dies wird einfach mit einem fluffigen Pinsel in der Lidfalte verblendet. Je nach Lust und Laune mische ich auch noch einen anderen Farbton dazu. Zur Zeit bin ich richtig verknallt in lila und rosa und rot.

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gesamtes Lid: Anschließend male ich mit einem normalen Lidschattenpinsel und einem dunklen Farbton ein um 90 Grad gedrehtes V am Ende des Wimpernkranzes bis in die Lidfalte und verblende dies mit einem etwas helleren Farbton nach innen. Auf dies kann dann natürlich noch aufgebaut werden. TIPP: Lieber vorsichtig und noch nicht so intensiv anfangen und danach darauf aufbauen, bis das gewünschte Resultat erzielt ist. Auf das noch freie Lid trage ich dann mit dem Finger einen hellen und glitzernden Lidschatten auf. Im Augeninnenwinkel wird mit dem hellsten glitzernden Ton, der zur Verfügung steht, großzügig gehighlightet, damit das Auge schön strahlt.

 

Unter dem Auge: Unter dem Auge schattiere ich zuerst grob mit dem Blenderpinsel und der Transition-Color. Daraufhin mische ich diese mit einer dunkleren Farbe und trage das mit einem kleinen Pinsel am unteren Wimpernkranz auf, ziehe dies aber auch leicht hinauf Richtung Augenbraue, dabei entsteht die Andeutung eines Lidstriches. Anschließend verleihe ich dem unteren Wimpernkranz noch einen leichten Farbakzent (rot, rosa, lila, grün,…). So sticht die Augenfarbe richtig hervor.

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Zusätze

Augenbrauenpuder am Wimpernkranz: Toller Trick, mit dem man sich im Handumdrehen volle und dichte Wimpern zaubert. Puder einfach mit einem Pinsel direkt am Wimpernkranz auftragen.

Eyeliner: Egal ob flüssig, gel oder mit nassem Pinsel in dunklen Lidschatten – immer ein Volltreffer.

Kajal: Mit dunklem Kajal zaubert man sich blitzschnell ein wunderschönes smokey Katzenauge, heller Kajal (empfehle aber nude und nicht schneeweiß) lässt das Auge optisch größer und frischer erscheinen.

 

Wimpern

Wimpernzange: Eine Wimpernzange ist das absolute MUSS für mich. 

Wimperntusche: Zuerst tusche ich die Wimpern immer nur an den Spitzen, lasse dies kurz antrocknen und gehe dann mit einer anderen Mascara mehrmals drüber (nun über die ganzen Wimpern und auch oben nicht vergessen) 

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Lippen

Lipliner: Mit einem farblich passenden Lipliner werden die Lippen umrahmt beziehungsweise manchmal auch etwas größer und voluminöser gezaubert. Ich würde euch empfehlen, die ganzen Lippen oder zumindest den mittleren Teil oben und unten ganz auszumalen. Dies dient als gute Grundierung und der Lippenstift hält einfach viel besser. 

 

Lippenstift: Auf den Lipliner folgt natürlich der Lippenstift. Ich stehe total auf die Lippenstifte von kiko und auch Liquid Lipsticks finde ich richtig genial. Manchmal genügt aber auch einfach nur ganz schlichter Lipgloss.

 

Finish

Perfektion: Einfach noch einmal mit dem großen Puderpinsel über das ganze Gesicht gehen, den Lidschatten kontrollieren, die Augenbrauen durchbürsten, etc. 

Fixing Spray: Für mich darf ein Fixing Spray auf keinen Fall fehlen. Wenn ich weggehe oder mein Make-Up wirklich den ganzen Tag perfekt halten soll, ist Fixing Spray mein bester Freund! 

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Sodala, nun bin ich meistens fertig mit meinem Look. Manchmal fallen mir noch Dinge auf, die nicht ganz so gut geworden sind und ich noch ein bisschen korrigieren möchte. Ansonsten wären wir „schon“ am Ende angekommen. Wie gefällt euch der Look? Habt ihr irgendwelche speziellen Tipps und Tricks? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen 🙂

 

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Sweet Home Box x TrendRaider

Ihr wisst wahrscheinlich sowieso schon, was euch nun erwarten wird. Die neue Trendraider-Box hat uns erreicht und selbstverständlich wollen wir euch nichts vorenthalten und den Inhalt gerne mit euch teilen. Das Motto dieser Box lautet „Sweet Home“.

Meiner Meinung nach ist dies ja das perfekte Motto für diese Jahreszeit. Da ich den Advent mit gemütlichen und ruhigen Abenden Zuhause geradezu liebe, konnte ich mich gerade diesen Monat vor Vorfreude kaum halten. TrendRaider hat sich auch diesen Monat mit dem Inhalt wieder mal selbst übertroffen.

 


Dieser Beitrag enthält Werbung. 


Natürlich haben wir auch diesen Monat wieder ganz speziell für unsere Follower und Leser einen 10% Rabattcode für die TrendRaider-Box, den ihr auf der TrendRaider Website einlösen könnt. Dieser lautet nach wie vor „everyonestarling10“. Nutzt die Gelegenheit und sichert euch noch eine Box! Ihr werdet es nicht bereuen 🙂

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Beauty

Kosemtikset von Calu – 14,90€

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Dieses kleine aber feine Set besteht aus 5 hochwertigen Cremen fürs Gesicht (Liftgel, Lift Serum, Hydro Vital Creme, Vitamin Balance Creme und die Intensiv Repair Creme). Ich bin ja der absolut größte Fan von solchen Probierpäckchen!! Vor allem kann man von veganen Cremen nie genug bekommen. Ich bin sehr gespannt!

Von Calu gibt es nun auch einen exklusiven Gutscheincode: mit dem Link http://www.calu.de/26048 erhältst du einen Calu Colour Lipstick ab einem Bestellwert von 29€. Ab einem Bestellwert von 55€ bekommst du sogar ein Produkt nach Wahl im Wert von bis zu 14,90 € GRATIS dazu! Wie cool ist das denn bitte???

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18-in-1 Naturseife von Dr. Bronner – 10,90€

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Dieses tolle Produkt ist wahrhaftig ein Allround-Talent. Es riecht nach Lavendel und kann von der Zahnpflege über Dusche und Gesicht bis hin zur Nassrasur eigentlich fast überall eingesetzt werden. Probiert euch einfach mal durch. Ihr werdet Wunder erleben!

Mit dem Gutscheincode „Trendraider15“ erhält ihr auch hier 15% Rabatt im Onlineshop. Der Code ist gültig bis zum 14.11.2018 – nutzt es 🙂

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Raumspray von Taoasis – 8,90€

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Zuerst muss ich erwähnen, wie unfassbar schön ich dieses Design der Flasche finde!! Solch ein Produkt verschönert wirklich jeden Badschrank. Natürlich sieht dieser Raumspray aber nicht nur wunderschön aus, sondern hat es auch noch faustdick hinter den Ohren. Er besteht aus naturreinen ätherischen Ölen und riecht total frisch nach Grapefruit und Vanille.

Wenn ihr beim nächsten Einkauf im TAOASIS-Store in Berlin an der Kassa den Code „TAOASIS-TRENDRAIDER“ nennt, bekommt ihr 20% auf den Einkauf. Gültig ist dieses Angebot jedoch nurnoch bis Ende des Jahres.


 

Food

Gewürzmischung zum Backen von Sonnentor – 4,99€

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„In der Weihnachtsbäckerei gibt’s so manche Leckerei…“ – bei diesem tollen Produkt fällt mir gerade dieses tolle Weihnachtslied ein, das meine Mama echt richtig verehrt hahahaha. Genau passend zur Jahreszeit gibt es von Sonnentor eine Bio Gewürzmischung für 5 verschiedene Köstlichkeiten (z.B. ein Lebkuchengewürz oder ein Keksgewürz Hildegard). Damit gelingen die nächsten Leckerein ganz bestimmt. Ich mag ja die Tees von Sonnentor wirklich richtig gerne und bin schon gespannt, ob dieses Produkt da mithalten kann.

Melisse & Heimat Tee von Lebensbaum – 3,79€

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Zur Zeit trinke ich mehr als einen Liter Tee pro Tag, gehe mittlerweile schon unter die Teesüchtigen. Speziell am Morgen genieße ich es immer, bei einer feinen Tasse Tee in den Tag zu starten. Dieses Exemplar wandert gleich in meine Vorratskiste.

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Trinkschokolade von Meisterschokoladen – 8,50€

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Zu einer feinen Tasse heißer Schokolade kann man doch einfach nicht nein sagen, stimmts? Mit dieser veganen, glutenfreien, laktosefreiein und zu 100% natürlichen Trinkschokolade geht die Zubereitung ruckzuck (einfach ein paar Würfel in ganz heiße Milch geben und gut umrühren). Wird auf jeden Fall gleich ausprobiert.

Exklusiver Rabattcode (gilt ab 20,00€ Warenwert und ist gültig bis zum 31.01.2018): TR20112017. Damit bekommt man 20% Rabatt.

Müsli von Hensel – 5,75€

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Leider ist mein Müsli schon vor längerer Zeit leer geworden und ich faules Tier hab es einfach immer verschlafen, mir eine neue Packung zuzulegen. Da kommt dieses feine Exemplar ja gerade richtig. Wir haben die Gute Laune Erdbeer-Schoko Müsli Mischung erhalten. Der Slogan „Ohne Schnickschnack – nur pure Zutaten“ bring es wirklich genau auf den Punkt.


Deko und DIY

Häkelset von myBoshi, Addi und Wollkörbchen – 8,59€

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Ich weiß es noch ganz genau. Früher habe ich teilweise echt den ganzen Abend lang gehäkelt und gestrickt (bin so ein komischer Mensch, der neben dem Fernseher immer noch etwas anderes tun muss, quasi ein Multitasking-Opfer hahaha). Leider habe ich aus irgendeinem Grund irgendwann damit aufgehört, obwohl es mir echt immer großen Spaß gemacht hat. Dieses Set gibt mir nun aber wieder die perfekte Möglichkeit und alle Voraussetzungen, um wieder damit zu beginnen. Das Set besteht aus einer tollen Wolle, einer Nadel und einem klasse Häkelguide mit ganz vielen verschiedenen Anleitungen.

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DIY-Kork-Set von cork-shop – 12,90€

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Wer in der Weihnachtszeit gerne bastelt, der kann sich mit diesem Set mal so richtig austoben. Aus den Kork-Fließenstickern, dem Korkstoff und den Korkmosaiken kann man supercoole Behälter, Taschen, Handyhüllen oder Untersetzer basteln. Gerne könnt ihr auf dem Blog von TrendRaider (LINK) vorbeischauen. Dort findet ihr definitiv Inspiration!

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Poster von artboxONE – 9,99€

Dieses wunderschöne Poster verschönert jedes Zuhause und ist wirklich ein wahrer Hingucker. Man kann dieses Exemplar entweder in einem schönen Rahmen aufhängen oder einfach so an die Wand kleben.

Auch artboxONE stellt uns netterweise einen 15% Treuerabatt Gutscheincode zur Verfügung. Dieser lautet „DANKE-RQS1I“ und kann im OnlineShop eingelöst werden.

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Ihr wisst es wahrscheinlich eh schon alle – wir sind große Fans der TrendRaider Boxen und freuen uns jedes Mal wie kleine Kinder, wenn wir die neue Box in den Händen halten. An dieser Stelle möchten wir uns natürlich noch beim superduperunfassbartollen Team von TrendRaider für die großartige Unterstützung bedanken!! Ganz liebe Grüße gehen raus an euch 🙂

Was ist euer Lieblingsprodukt der neuen TrendRaider-Box?

 


** Dieser Beitrag ist in herzlicher Zusammenarbeit mit TrendRaider.de entstanden.

 

about tea and stressful days

Viele von euch wissen ja, dass ich ein eher stressiges Studium habe und mir dieses manchmal echt zu schaffen macht, wenn ich wieder einmal versuche, Familie, Beziehung, Freunde, Freizeit, Hobbies, Sport und und und unter einen Hut zu bekommen. (An dieser Stelle einmal SORRY und DANKE an all diejenigen, bei denen ich mich regelmäßig ausheule haha :D) Ich habe in den letzten Wochen einige Male Beiträge von BloggerkollegInnen, aber auch in Zeitschriften gelesen, wie man mit Stress umgeht und diesen, soweit es geht, vermeidet. Leider habe ich einige wenige Male von Medikamenten oder Präparaten gelesen, die einem helfen sollen, Stress zu ertragen. Ich bin bestimmt kein Verschwörer von Medikamenten und möchte auch keinem hier einen Moralvortrag halten, aber ich frage mich, ob es wirklich nötig ist, für ein Problem wie dieses, Medikamente heranzuziehen. Viele unserer Professoren, aber auch Hausärzte, mit denen ich gesprochen haben, nennen die Übersättigung unserer Gesellschaft mit Medikamenten als echtes Problem, denn viele Präparate verfehlen nicht nur ihre Aufgabe – nämlich Symptome und Krankheiten zu beseitigen oder zu bessern – sondern rufen auch eine Reihe von neuen Problemen erst hervor. Oft wäre es ganz leicht, Krankheiten zu vermeiden. Sport, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, genügend Trinken und vieles mehr. Ja, ich weiß, das ist die alte bekannte Leier, die wahrscheinlich jeder von uns schon zu Genüge gehört hat und dennoch lösen diese Faktoren immer noch so viele unserer Krankheiten aus. Ich muss mich hier bestimmt nicht ausnehmen, denn ich sitze oft genug lieber zu Hause faul auf der Couch rum oder bin mit Freunden unterwegs, als eine Runde laufen zu gehen. Oder vergesse vor lauter Lernen, dass ich mir auch einmal ein, zwei Stunden Zeit für mich und meinen Körper nehme. Und da wären wir wieder zurück beim anfänglichen Thema: Stress.

Aber warum ist es eigentlich so wichtig, Stress zu vermeiden? Zu allererst ist Stress für unsere Psyche der pure Horror. Wer kennt es nicht, dass er extrem gereizt oder depressiv wird, weil man Tag aus Tag ein von einem Ort zum anderen springt und egal wie sehr man es versucht, am Abend immer wieder zur gleichen Erkenntnis kommt: der Tag hat leider nur 24 Stunden. Aber auch für unser Immunsystem ist Stress absolut schlecht. Wie Studien zeigen, kommt es in unserem Körper durch dauerhaften Stress zu einer Verschiebung des Gleichgewichts im Immunsystem: der Körper wird sehr viel anfälliger für virale Infektionen, Gewebsschädigung und auch für die Entwicklung von Krebsarten. Außerdem entwickelt er Allergien und hat eine gestörte Wundheilung. All dies ist für mich ein eindeutiger Grund, mit ein paar Tipps und Tricks mein Leben etwas zu „entschleunigen“ und mein Stresslevel etwas herunterzuschrauben. 🙂 Ich möchte euch hier ein paar meiner Strategien näher bringen:

 


 

Stress vermeiden.

Ich weiß, das klingt sooo viel leichter, als es ist. Oft geht das einfach nicht. Aber manchmal wäre es vielleicht klüger einmal NEIN zu sagen oder Arbeiten abzugeben. Jeder, der mich kennt weiß, dass ich mir bei diesen beiden Punkten extrem schwer tu, sie umzusetzen. Aber das bedeutet ja für mich, dass hier noch viel Potential ist, mich zu verbessern. Manchmal ist es eben einfach besser, sich auf 2 oder 3 Themen zu konzentrieren und nicht zu versuchen, die ganze Welt an einem Tag zu retten.

 

Jin Shin Jyutsu

Meine Mama hat mir zu meinem letzten Geburtstag ein Jin Shin Jyutsu Buch geschenkt, da ich schon Jahre an Migräne leide und sie ein totaler Fan von dieser japanischen Harmonisierungskunst (danke Wikipedia für diese tolle Beschreibung hahaha :D) ist. Vor allem wenn ich Stress habe, bekomme ich oft Migräne und ich muss ehrlich zugeben, dass mir 10 Minuten Jin Shin Jyutsu am Morgen oder vor dem Schlafen extrem gut tun. Man kommt einfach mal total runter, ist zutiefst entspannt und startet perfekt in den Tag oder schläft wie ein Baby. Wer sich jetzt fragt, was Jin Shin Jyutsu ist und sich kein Buch kaufen will: es handelt sich dabei um eine Methode, die mit verschiedenen Energieschlössern im Körper arbeitet (lacht mich jetzt nicht aus, es funktioniert wirklich :D). Dabei wird viel mit dem Halten der Finger gearbeitet. Ich mache eigentlich immer meine 8 Fingerübungen und für diese brauche ich circa 10 Minuten.

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Tagesplan erstellen

Wichtig ist es vor allem für mich, mir einen groben Plan zu erstellen. Vor allem wenn ich viel Stoff zu lernen habe und weiß, dass ich die nächsten 6-7 Wochen nichts anderes mehr machen werde, als in der Bibliothek zu sitzen und zu lernen, ist es wichtig, mir einen Überblick zu verschaffen und mir meinen Stoff einzuteilen. Ich merke vor allem dann, wie wichtig es mir ist, wenn ich es nicht mache und 3 Wochen vor der Prüfung auf einmal Panik schiebe, weil ich das Gefühl habe, ich komme nicht voran und immer nur den Berg vor mir sehe, der anscheinend nicht kleiner wird. Wenn ich mir jedoch einen Plan zurecht gelegt habe, weiß ich immer, solange ich diesen grob einhalte, schaffe ich alles. Dadurch bin ich dann auch viel aufnahmefähiger und produktiver, weil ich nicht während der ersten Aufgabe gedanklich schon bei der 4. bin. Wichtig ist dabei natürlich auch, früh genug anzufangen und nicht unrealistisch zu planen, sonst frustriert man sich nur zusätzlich selbst.

 

Freizeit einplanen und sich auch mal einen day off gönnen

Dies habe ich oben schon kurz angesprochen: Pausen sind das Wichtigste um erfolgreich zu sein. Jeder braucht auch einen kleinen Ausgleich zum stressigen Alltag. Egal, wie voll der Terminkalender ist, es sollte immer noch Zeit für ein paar Dinge sein, die einem Spaß machen. Sei es nun eine kleine Wandertour, wenn das Wetter perfekt ist, oder ein gutes Buch zu lesen oder seine Lieblingsserie weiter zu schauen. Für mich ist das meine Yoga-Session am Donnerstag Morgen um 7:30 mit einer meiner besten Freundinnen und das anschließende Frühstück. Dies genieße ich immer in vollen Zügen. Egal, wie viel wir zu tun haben, dafür haben wir immer Zeit und das sollte auch so bleiben.

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Tee

Klingt so banal und einfach, aber ich finde, es gibt oft nichts besseres als einen guten Tee, um am Abend gut einzuschlafen oder am Morgen gut in den Tag zu starten. Wenn ich Stress habe, finde ich es oft schwer, am Abend meinen Kopf abzuschalten und einzuschlafen. Mittlerweile habe ich aber mein alltägliches Abendritual gefunden, das ich wichtig finde, um am Abend runterzukommen und einzuschlafen. Für mich ist das definitiv ein feiner Tee mit Honig, ein Telefonat mit meinem Freund oder ein Gespräch mit meiner Mitbewohnerin und meine Jin Shin Yiutsu Übungen.

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You can leave your hat on…

Der Winter kommt, es wird kalt und kuschelig drinnen. Und so auch unsere Kleidung. Als total verfrorenes Wesen liebe ich ja den Zwiebel-Look, dicke Schals, Stiefel und vor allem dicke Mützen. Früher habe ich Kopfbekleidungen strikt verweigert und hatte so manchen Streit mit meiner Mutter, aber mittlerweile weiß ich, wie viel wärmer einem ist, wenn man die passende Mütze anhat. Dies musste mein armer Freund auch letzten Frühling am eigenen Leib erfahren, als wir in Prag von einem Geschäft ins nächste gerannt sind auf der Suche nach einer Mütze für mich 😀

Aber es gibt natürlich nicht nur die einfache Mütze, um die Ohren und den Kopf warm zu halten, nein es gibt die verschiedensten Ausführungen und Variationen. Hier seht ihr unsere Liebsten:


Die klassische Mütze – Peek&Cloppenburg
(hier ähnlich shoppen)

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Wer kennt sie nicht? Dicke Wollmütze mit Bommel – in jeder Farbe und jeder Kombination. Ich habe eine ganz talentierte Freundin, die sich ihre Mützen und Stirnbänder sogar selbst strickt. Vielleicht kann sie mir ja mal etwas von ihrem Talent abgeben.

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Baker Boy Hat – asos (hier ähnlich shoppen)

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Momentan total angesagt, aber auch wirklich praktisch: der Baker Boy Hat. Egal ob es regnet, schneit oder man einfach einen bad hair day hat – mit einem Baker Boy Hat ist man nie schlecht angezogen.

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Stirnband – asos (hier shoppen)

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Eigentlich war ich nie ein Fan von Stirnbändern, aber mittlerweile finde ich sie richtig praktisch. Ich bin eine Person, die ihre Haare kaum offen trägt und daher sind Mützen für mich immer etwas anstrengend: Frisur aufmachen – Mütze aufsetzen – Mütze absetzen – Haare wieder neu machen. Und dieses Spielchen dann gefühlte 1000 mal am Tag. Aber seit ich mein Stirnband habe, ist es für mich auch supereinfach meine Frisur den ganzen Tag über zu behalten und warme Ohren zu haben. Außerdem sieht es auch mit Stirnband noch relativ akzeptabel aus. 😛 (Außer jemand fragt meine beste Freundin, die wird sagen, dass ich aussehe wie ein Einhorn hahah :D)

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Das Tüchlein – hier ähnlich shoppen

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Dieses Accessoire ist wahrscheinlich das zeitloseste das ich kenne. Wir haben Tücher unserer Großmütter, die wir immer noch liebend gerne tragen (Danke, Oma im Übrigen für die ganzen Goldstücke :D). Vor allem kann man ein Tuch nicht wie auf dem Bild tragen, sondern in den verschiedensten Arten und Weisen. So tragen wir es oft auch als Gürtel oder als Accessoire an einer Tasche. Wirklich eine tolle Erfindung!

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Go Green Box x Trendraider

Dieser Beitrag enthält Werbung. Wir haben die trendraider.de Box als PR-Sample erhalten.


Viele von euch kennen die Trendraider.de Box nun schon, weil wir euch ja monatlich einen kleinen Einblick in den Inhalt der Box geben. Um euch aber auch einmal an unserer Freude über die neuen Produkte teilhaben zu lassen, haben wir beschlossen, die Box vom Oktober zu verlosen. Diese Verlosung haben wir auf Instagram vor gut 2 Wochen begonnen und heute haben wir die glückliche Gewinnerin gezogen: Herzlichen Glückwunsch noch einmal an Cennet! Natürlich nicht nur unseres Gutwillens halber haben wir die Verlosung gemacht, sondern auch um unseren zweiten Bloggeburtstag zu feiern! Wir lieben, was wir tun und genießen es unglaublich uns mit euch auszutauschen 🙂

Nun aber zum Inhalt unserer Box:

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Universalreiniger von beeta (Preis: 7,95€)

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Der Universalreiniger von beeta ist ein wahrer Alleskönner! Mit diesem 5 in 1 Reiniger kann man seinen Haushalt stets umweltbewusst sauber halten.

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Grüner Tee von Pukka Herbs  (Preis: 3,99€)

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Ich bin ja so oder so ein totaler Grüntee-Fan (Mama und ich trinken gefühlt jeden Tag einen haha :D) und von pukka haben wir mittlerweile auch einige Teesorten zu Hause 🙂

 


Funktionale Trinkessenz von INJU  (Preis: 4,00€) und Duschgel oder Shampoo von PinusVital Naturkosmetik (Preis: 7,90€)

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Die Trinkessenz von INJU:  Also ich muss zugeben,  ich habe erst nach einer kleinen Recherche verstanden, wofür diese Essenz gut ist: Sie ist eine kleine Energiebombe, für all jene unter uns, denen diese kalten und dunklen Herbsttage auch zu schaffen machen und die sich manchmal einfach etwas schlapp und kraftlos fühlen! 🙂

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 Shampoo oder Duschgel von PinusVital Naturkosmetik: Für ein Shampoo/Duschgel bin ich immer zu haben! Naja, jetzt vielleicht nicht für dauerhaft, aber für den Urlaub finde ich es echt praktisch (vor allem wenn man wie ich gerne am Flug spart und dann bei seiner geliebten Billig-Fluglinie statt den gewohnten 23kg auf einmal nur noch 15kg Gepäck mitnehmen darf haha :D).

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Teebaumöl-Roller gegen Unreinheiten von CMD Naturkosmetik (Preis: 9,15€)

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Das klingt jetzt zwar echt richtig bescheuert, aber das ist für mich echt der coolste Artikel in dieser Box 😀 Jeder, der meine Schwester und mich kennt, der weiß, dass wir total auf Teebaumöl schwören und uns förmlich reinlegen würden, wenn man das könnte (und danach nicht so fürchterlich stinken würde hahaha Sorry Trina, aber ja, es stinkt :D).

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Superfoodpulver von Berlin Organics (Preis: 9,95€)

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Mit der Mischung von Berlin Organics wird es jetzt ganz einfach, seinen Körper mit einigen wichtigen Spurenelementen und Vitaminen zu versorgen! 🙂 Man kann das Pulver ganz einfach ins Müsli mischen oder mit einem Smoothie trinken. Wovon ich total überzeugt worden bin: 100% bio, vegan, lactosefrei, glutenfrei und ohne Zusatzstoffe – also wirklich für jeden etwas 🙂 Und wer sich jetzt fragt, wieso da ein Gorilla vorne drauf ist: das Pulver enthält auch viele Proteine, die für die Muskelerhaltung und den Aufbau sehr wichtig sind.

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Obst- & Gemüsesaft von Eat a Rainbow (Preis: 4,00€)

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Wer sich jetzt wie ich fragt, was diese ominösen Fläschchen wohl in sich tragen: es ist ganz einfach. Und zwar handelt es sich dabei um Fruchtkonzentrate, die so dick sind, dass 200g Früchte auf einen „Löffel“ passen 😀 Also ebenfalls ein wahrer Immunsystemstärker!

 

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Snacks “Snact” von über The Go Foods Company 

(Preis: 1,19€)

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Wirklich ein tolles Produkt! Hier werden zu 80% „Ugly Fruits“ verarbeitet, also Früchte, die es eigentlich nicht in den Verkauf schaffen würden. Das ,finde ich, ist ein Projekt, dass es wirklich zu unterstützen gibt, denn es wird immer noch viel zu viel Essen weggeschmissen!

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Bienenbaum-Anzuchtset von meinwoody (Preis: 12,90€)

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Dieses kleine Töpfchen kennen wir schon aus einer früheren Box, in der es auch ein Bäumchen zum selber pflanzen gab (leider ist aus unserem nichts geworden, aber ich denke es gibt sicher noch sehr viel talentiertere Gärtner auf dieser Welt, denen dieses Projekt gelingt :P). In eurem Set findet ihr: handverlesenes Saatgut aus heimischen Wäldern für einen Baum, mit dem ihr dem Bienensterben entgegensteuern könnt, Anzuchterde, einen organischen Pflanzentopf und einen Bio-Dünger aus nachwachsenden Rohstoffen.

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Thalasso Maske von Schaebens (Preis: 1,00€)

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Diese Masken haben wir echt en masse zu Hause, weil wir sie wirklich gut finden! 🙂

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Wiederverwendbarer Obst- & Gemüsebeutel von Fair Green (Preis: 2,39€) und Beutel mit Lettering-Print mit dem Print von Daniela Hillbricht (Instagram: @_diedani) (Preis: 12,00€)

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Der Beutel von trendraider ist echt total praktisch – ob man ihn zum seine Kleidung im Koffer zu sortieren, zum Einkaufen oder einfach so im Alltag verwendet – einfach toll! Auch der Aufdruck ‚Green is the new Black‘ ist total cool 🙂

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Und auch der Obstbeutel von Fair Green ist echt eine coole Idee – ich meine, wie oft verschwendet man so Plastik, indem man seine Früchte und sein Gemüse in die gratis Plastiksäckchen an der Obsttheke packt? Echt eine geniale Idee!

 


Ich hoffe, ihr konntet so einen kleinen Einblick in unsere trendraider Box werfen und wir wünschen der lieben Cennet ganz viel Spaß damit 🙂