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Schmuck, der verzaubert


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Ich wette, (fast) jeder von euch besitzt mindestens ein Teil an Modeschmuck – vielleicht auch so wie meine geliebte Schwester und ich: mindestens 10000000. Das Fundament dieser Sammlung bildeten die 400 selbst gebastelten Holzperlenketten meiner Schwester – warum???? Aber ja, vielleicht kommen sie ja doch noch irgendwann in Mode. Relativ bald kamen dann Silberkettchen mit RICHTIG echt aussehenden Edelsteinchen (ach oje, komischerweise war es aber nur fake…), Ringe mit dem „Unendlichkeit“-Zeichen und Ohrclips (ihr wisst schon, die komischen Pseudo-Ohrringe, die man sich ans Ohrläppchen hängt – diese aber schon nach zirka 30 Minuten halb abgestorben sind, weil es einfach so weh tut. Ja genau, ich habe mir nämlich erst vor 3 Jahren Ohrlöcher stechen lassen. Liegt natürlich nicht daran, dass ich 16 Jahre lang zu große Angst vor den Schmerzen hatte …

Mittlerweile besitzen wir eine komplette Sammlung an Modeschmuck: ganze Dosen voller Ohrringe (um alle aufzuhängen, bräuchten wir nämlich eine ganze Wand) verschiedener Marken, Farben, Formen, Längen, was auch sonst noch zählt. Auch Ketten besitzen wir on mass – Chocker, Statementketten, schlichte Gold- und Silberkettchen, von allem ist etwas dabei. Von Ringen fange ich jetzt mal gar nicht erst an 😀

Wahrscheinlich werdet ihr euch jetzt aber fragen: „Häääääää, wie geht das?? Die haben so viel Schmuck und trotzdem sieht man auf jedem Bild immer die gleichen Stücke?!“ Ja, in der Tat – eigentlich trage ich Tag für Tag immer dieselben  Schmuckstücke. Natürlich wird ab und zu auch mal richtig rausgehauen und dann lasse ich auch den Christbaum nackig aussehen. Jedoch im Alltag sieht man mich wirklich nur ganz, ganz selten ohne meine Perlenohrringe oder Creolen. Einfach, weil diese meine absoluten Alltime-favorites sind, was Ohrringe angeht. Auch mit den Ketten sieht es da ähnlich aus. Zwei Goldkettchen trage ich IMMER und habe sie schon seit über einem Jahr nicht abgenommen (bevorzuge da auch echten Schmuck, da dieser einfach viel besser und länger hält).  Diese Kettchen haben für mich persönlich einfach einen unbezahlbaren Wert, erinnern mich an schöne Momente und geliebte Menschen, welche mich auf diese Weise ständig auf meinem Weg begleiten.  Je nach Lust und Laune kombiniere ich dazu noch diverse Choker oder andere filigrane Kettchen.

Das mit dem Armschmuck und Fußkettchen habe ich relativ schnell aufgegeben, muss ich zugeben. Seit ich arbeite, verlasse ich das Haus ohne Uhr aber nicht mehr freiwillig.

Und Ringe? Die haben es mir echt total angetan. Da ich jedoch ziemlich kleine und schmale Finger habe, rutschten mir die meisten Ringe schon nach spätestens 15 Minuten vom Finger – ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich schon Ringe im Auto, in der Disco, in der Bahn oder was weiß ich wo verloren habe … Außerdem sind diese Modeschmuckringe logischerweise auch nicht totaaaaal hochwertig. Kennt ihr das, wenn sich Ringe einfach richtig schnell verfärben und dann einfach nurnoch grottig aussehen? Oder sich verbiegen???? Wie oft habe ich schon einen Ring irgendwo in die Hosentasche gesteckt und einen Tag später ein eiförmiges Irgendetwas herausgeholt? Und nein, ich wiege keine 200 Kilogramm. Total nervig einfach… Jedoch bin ich der Meinung, dass Hände – meine zumindest definitiv – mit Ring mindestens 100 Mal schöner und edler aussehen.

Ich hatte eigentlich innerlich schon mit dem Thema abgeschlossen doch DAAAANNNNN … haben wir die zuckersüße Anna von equiv kennengelernt. E-was??? Ja, das haben wir zu Beginn auch gedacht – doch ich kann euch sagen, Anna wurde von den Ringgöttern geschickt. Anna kommt auch aus dem supertollen Ländle – Vorileben verbindet (unwichtiger Fakt am Rande) und macht wirklich atemberaubend schönen Schmuck. Auf der Webseite könnt ihr euch viele tolle Exemplare genauer anschauen und dann auch noch euren ganz individuellen Ring kreieren. Ihr könnt Modell, Farbe, Steine, Material ganz nach eurem Geschmack selbst wählen. Bei Fragen könnt ihr euch natürlich auch direkt an Anna wenden. Wir beide durften uns 2 wunderbare Ringe aus der Kollektion aussuchen und sind einfach nur mega begeistert von der Qualität als auch vom schlichten aber trotzdem einzigartigen Design. 

 

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Schaut einfach mal auf der Seite von equiv vorbei und lasst euch verzaubern!

 



** Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit equiv-jewelry-com ntstanden.


 

Superfails und Reisetipps für NYC

„Trina, die Sonne scheint. Endlich können wir unsere Kleider anziehen!!“

 

Größter. Fehler. EVER.

An den ersten Tagen, die wir in New York verbrachten, war das Wetter leider nicht ganz so gut wie erhofft. Als uns am dritten Tag die Sonnenstrahlen aus dem Schlaf kitzelten, platzten wir fast vor Euphorie. Gott sei Dank hatten wir ja auch ein paar schöne Kleider eingepackt. Typ gestylt und sommerlich gekleidet machten wir uns dann auf den Weg zur Liberty Island. Obwohl es keiner von uns wirklich zugeben wollte, wussten wir beide schon nach ca. 10 Minuten, was das für eine unglaublich dumme Idee gewesen war. Gott sei Dank haben wir ja nicht den ganzen Nachmittag im Freien verbracht (zur Erinnerung: die Freiheitsstatue steht draußen) und GOTT SEI DANK mussten wir nicht gefühlt 3 Jahre auf das Schiff warten. Uns war wirklich so arschkalt, dass wir uns zurück in Manhattan sofort im ersten Geschäft – American Eagle sei Dank – eine Hose gekauft haben.

Fazit: Lasst euch in New York vom Sonnenschein ja nicht täuschen … Oft ist es an schönen, klaren Tagen recht kalt, da keine Wolkenschicht die Wärme in der Stadt hält. Wir mussten das leider auf die harte Tour lernen…

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„Komm schnell, die U-Bahn ist schon da. Das ist sicher unsere!“

 

Ups, da ist New York City wohl doch nicht mit dem ländlichen Vorarlberg zu vergleichen. Ihr werdet es echt nicht glauben, wie oft wir uns verfahren haben oder uns in der Metrostation verlaufen haben. Ja, und das obwohl Walli einen richtig guten Orientierungssinn hat – Leute, ich wäre ohne sie einfach so abartig verloren gewesen. Einst wollten wir mit der Metro heimfahren, haben in der U-Bahn aber plötzlich bemerkt, dass wir keine der folgenden Stationen kennen. Zur Sicherheit sind war dann ausgestiegen, haben die U-Bahn-Station verlassen und da haben wir’s auch schon gesehen – Manhattans Skyline gaaaaanz weit hinten am Horizont. Genau, so schnell landet man dann auch mal aus Versehen in Long Island. Wir haben es sogar geschafft, nach der Fashionweek am Abend 3 Mal in die falsche U-bahn einzusteigen. Was war los mit uns?

Fazit: Ich bin mir relativ sicher, dass jeder in New York schon einmal mit der falschen U-Bahn gefahren ist, da das Metrosystem einfach unfassbar komplex ist (wenn man sich damit auseinandersetzt aber sehr logisch und übersichtlich). Also besser zwei Mal nachschauen, ob man richtig ist.

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„Eine Kugel dough ist für uns zwei doch viel zu wenig“

 

Uns wurde ein Shop namens „do“ in New York City empfohlen. Dort gibt es zig verschiedene rohe Cookies-Teig Sorten zum selber in einem Becher zusammenstellen (funktioniert ähnlich wie in einer Eisdiele). Walli und ich dachten uns eben: „Das ist sicher wie Eis, zwei Kugeln so zwischendurch ist locker drin!“. Wir haben uns einfach so (!) geirrt. Das Zeug schmeckt richtig göttlich. Jeder, der richtig süße Sachen mag, wird ein Fan sein. Aber wir waren echt nach einer Kugel schon sooooooooo übersatt.

Fazit: Eine Kugel reicht definitiv auch für 3 Personen.

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„Der Wetterbericht hört sich echt vertrauenswürdig an!“

 

Ja, das ist auch so ein Thema. Aus irgendeinem Grund kann es in New York an einem einzigen Tag schneien, winden, regnen, Sonnenschein haben, stürmen und was sonst noch so möglich ist. An einem Tag, der morgens wettermäßig eigentlich recht vielversprechend aussah, hat es auf einmal so stark angefangen zu regnen. Echt Leute, das war einfach so abnormal. Obwohl wir sofort ins macy’s geflüchtet sind, war echt nichts mehr zu retten. Meine Turnschuhe waren sooooooo durchnässt, aufgeweicht, quasi nicht mehr existent. Ich hatte am Abend hunderttausend Blasen, mein Fuß war eigentlich eine einzige Blase. Vom Gestank der Schuhe fange ich am besten gar nicht an…

Fazit: Der Layering-Look ist in New York keinesfalls eine schlechte Idee. Seid am besten wirklich für jedes Wetter gewappnet. Spontanität ist definitiv gefragt!

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„30 Minuten reichen völlig, um zur Location XY zu kommen!“

 

Ich weiß echt nicht, wie wir das immer hinbekommen haben. Einfach jedes Mal, wenn wir zu einer bestimmten Uhrzeit irgendwo sein mussten, hatten wir Stress. Egal ob wir zur Fashionweek gingen, zum Musical oder sonst wo hin und egal, ob wir 10 Minuten oder 30 Minuten Puffer einplant hatten, wir mussten einfach jedes Mal rennen. Liebe Grüße sende ich an dieser Stelle an den netten Jungen, den ich beinahe umgerannt habe. Man unterschätzt die Distanzen in New York einfach extremst. Erstens gibts da die typischen Öffis-Probleme (mit dem Auto muss man nämlich kurzfristig echt nirgendwo hin wollen). Man muss auf die Metro warten, muss einige Stationen fahren und kommt dann auch noch mit Verspätung an. Zweitens ziehen sich auch die Gehstrecken extreeeemst. Man steht halt wirklich immer und überall an jeder Ampel (und die findet man ca. alle 100 Meter). Ich kann es jetzt echt so gut nachvollziehen, dass sich in New York kein Mensch an die Ampelregelung hält. Da wäre man Jahre unterwegs.

Fazit: Plant in New York echt mehr als genug Zeit ein, wenn ihr einen Termin habt. Am besten nehmt ihr euch ein Uber. Da sieht man ganz genau, wie lang man ca. braucht und kann dies dementsprechend planen und buchen. So haben wir es dann nach anfänglichen Schwierigkeiten doch noch geschafft, nicht jeden Termin zu verpassen.

 


„Ziehen wir heute doch die schönen hohen Schuhe an, die wir gekauft haben!“

 

Walli und ich haben uns am ersten Tag richtig, richtig schöne schwarze Overknees gekauft. Natürlich mussten wir die dann auch gleich mal schick ausführen. Nun kann ich euch eines sagen: Wenn ihr schick ausgeht oder auf eine Veranstaltung geht, seid ihr in New York mit hohen Schuhen nie fehl am Platz (sieht hier auf dem Land ein bisschen anders aus…) aber bitte lasst die Finger davon, wenn ihr einen Stadtbummel macht – vor allem von so unbequemen Dingern wie diesen Overknees. Ich bin auf diese brillante Idee gekommen und habe es bitter bereut. Nach drei Stunden auf diesen Hacken hat es sich dann doch fast so angefühlt, als hätte ich mir beinahe jeden Fußknochen gebrochen.

Fazit: Wenn ihr in New York unterwegs seid, zieht auf jeden Fall bequeme Schuhe an. In dieser Stadt legt man einfach so viele Strecken zu Fuß zurück. Wir sind pro Tag ca. 15-20 Kilometer gelaufen. Bequeme Schuhe erleichtern das Leben da wirklich erheblich.

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Buchtel-Rezept und Jausn’wraps


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Wer uns ab und an auf Instagram folgt, weiß wie sehr wir beiden Essen lieben. Vor allem unsere gute Vorarlberger Küche hat es uns angetan! Was? Sagt euch nichts? Na, dann wird’s höchste Zeit für ein tolles Rezept aus dem geliebten Ländle. Schon als wir ganz klein waren, haben wir immer sehr stolz mit unserer lieben Oma Ilga Buchteln gebacken. Als Kind war das für mich immer ein Highlight und zugleich auch unfassbar viel Arbeit – heute finde ich das Rezept eigentlich gar nicht schwer und auch gar nicht so aufwändig. Toll daran ist aber, dass auch für kleine Kinderhände viel Knet-, Probier- und Formarbeit abfällt. Vom Geschmack will ich jetzt gar nicht anfangen.

 


 

Buchteln (wird bei uns eigentlich immer mit Vanillesauce serviert)

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Zutaten für die Buchteln:

Für den Teig:

250-300g Mehl (je nachdem ob man die Hefe mit Milch mischt oder nicht) mit einer kleinen Prise Salz

60g Zucker (für diejenigen, die keine Marmelade reingeben – wie wir – kann es auch etwas mehr sein) mit 1 Päckchen Vanillezucker mischen

40g Butter

30g Hefe (mit 1 TL Zucker und evtl. 1/8l halbwarmer Milch)

1 Ei

Zum Formen:

40g Butter

 

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Zubereitung:

Zuerst gibt man das Mehl in eine Schüssel, in der der Teig dann gehen kann – also am besten eine mit Deckel, es geht aber auch eine ganz normale, auf die man dann ein Geschirrtuch legt. Dort macht man eine kleine Mulde in die Mitte. In diese kommt die Hefe, die zuvor entweder mit der Milch und dem Zucker in einem extra Behältnis flüssig gerührt wurde oder man kann auch einfach einen TL Zucker auf die Hefe geben und einige Minuten warten, dann wird die Hefe von selbst flüssig.

Je nachdem welche Variante man wählt, sollte man 250g oder 300g Mehl verwenden, sonst wird der Teig zu klebrig. Diese Hefe bestreut man nun mit etwas Mehl vom Rand und lässt sie für gut 5-10 Minuten an einem warmen Ort etwas gehen.

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Entstehen Risse auf der Oberfläche – die man Dank dem darauf gestreuten Mehl ja sehr gut sehen kann – so kann man die restlichen Zutaten hinzugeben. Hierfür muss man die Butter in einer kleinen Pfanne zerlaufen lassen – Achtung! Nicht zu heiß werden lassen – und um das Ei etwas zu temperieren gebe ich das Ei kurz bevor ich die Butter zum Mehl gieße in die Pfanne, rühre ein wenig um und gebe dann beides zusammen in die Mehlschüssel. Dazu kommt dann noch der Zucker mit dem Vanillezucker und dann geht es auch schon an das Kneten. Nachdem der Teig schön glatt ist und nicht mehr an den Händen klebt (sonst evtl. etwas Mehl nachgeben), deckt man ihn zu oder gibt den Deckel auf die Schüssel und lässt ihn an einem warmen Ort ca. 1 1/2 – 2 Stunden gehen.

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Wenn der Teig fertig gegangen ist – sich also ca. verdoppelt hat – knetet man ihn noch einmal kurz durch (aber nicht zu lange, um nicht die ganze Luft wieder aus dem Teig zu kneten) und lässt dann wieder die Butter zerlaufen. Nun formt man kleine Kugeln (je nachdem wie groß man die Buchteln mag, sollten diese unterschiedlich groß sein – sie verdoppeln sich in der Größe etwa). Dann wälzt man diese Kugeln kurz in der zerlassenen Butter, so lösen sie sich später perfekt von einander. Ich nehme dafür immer etwas zerlaufene Butter in die Hände und drehe die Kugel noch 1, 2 Mal in meiner Hand. Dann gibt man sie in eine mit Fett eingeriebene Form. So macht man es mit dem gesamten Teig und setzt die Kugeln nicht allzu dicht nebeneinander. Die restliche Butter wird dann einfach über die Buchteln gegossen.

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Nun lässt man die Buchteln noch einmal für eine halbe Stunde bis Stunde gehen, bevor man sie bei 180°C für 30-45 Minuten bei Ober- und Unterhitze hellbraun bäckt. Die Backzeit variiert mit der Größe der Buchteln und der Größe der Form. Am besten sieht man einfach immer wieder einmal nach, wie die Buchteln aussehen, um sie dann nicht schlussendlich als Kohlestück aus dem Ofen zu holen – *Ironie an* ist uns bestimmt noch nie passiert 😛 hahaha *Ironie aus*

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Dann nurnoch schön anrichten und GENIESSEN!!!

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Aufbewahrung mit den Jausn’wraps

Doch was macht man mit den Buchteln, die übrig bleiben? Buchteln kann man suuuupergut einfach einpacken und abends beziehungsweise am nächten Morgen zum Frühstück essen. Um Essen einzupacken und aufzubewahren verwenden wir am liebsten Jausn’wraps. 

Beim sogenannten Jausn’wrap handelt es sich um eine unfassbar geniale Alternative zu Alufolie, Frischhaltefolie und Plastikbehältern. Jausn’wraps sind nämlich sogar nachhaltig und wiederverwendbar!

Dieses tolle Produkt wird beim lieben Benedikt und seiner Familie im Waldviertel in Niederösterreich hergestellt. Ganz simpel gesagt handelt es sich dabei um ein Bienenwachstuch bestehend aus Baumwolle, Bienenwachs, Jojobaöl und Kiefernharz. Der ein oder andere wird sich nun sicher denken: „Ja super, und wie soll das jetzt bitte funktionieren?“ … Ihr werdet überrascht sein. Die Anwendung ist supersupersupereinfach. Das Wichtigste ist die Wärme eurer Hände. Ihr schnappt euch ein passendes Bienenwachstuch (ist nämlich in ganz verschiedenen Größen erhältlich) und legst es mittig auf eine Schüssel, ein Gefäß, einen Topf, etc., beziehungsweise, plaziert eure Jause mittig auf dem Tuch. Nun musst du das Tuch nurnoch mit deinen Händen an das Gefäß oder die Jause anschmiegen und durch die Wärme deiner Hände beginnt das Tuch zu „kleben“ und bleibt in der Form, in der du es haben möchtest und schützt somit perfekt deine Jause!!!

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Wisst ihr was der abolute Oberhammer ist? Das Tuch kann bei guter Verwendung sogar 2 Jahre alt werden. Ihr könnt den Jausn’wrap natürlich so oft benutzen, wie ihr wollt. Wenn er schmutzig ist, hält ihr in einfach unter kaltes Wasser, wascht ihn mit ein bisschen Spülmittel und hängt ihn auf wie normale Wäsche. Wie genial ist das bitte?

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Wir haben die Jausn’wraps, die wir zur Vefügung gestellt bekommen haben, die letzten Wochen auf Herz und Nieren getestet und wir können sagen: Das Produkt hält definitv, was es verspricht. Ich persönlich liiiieeeeebe ja schon alleine den Geruch von Bienenwachs, da er mich irgendwie total an meine Kindheit erinnert. Auch die Anwendung ist wirklich richtig richtig easy. Sogar der größte Küchenmuffel kommt damit garantiert gut klar. Was ich aber auf jeden Fall am allerbesten finde, ist, dass dieses Produkt unfassbar umweltschonend ist. Eine Frischhaltefolie wird ein einziges Mal benutzt und landet dann im Plastikmüll. Wenn man das auf ein Jahr hochrechnet, kann man sich ja vorstellen, was für einen riesigen Müllberg man alleine mit Frischhaltefolie produziert. Da unsere gesamte Familie schon immer sehr auf die Umwelt achtet, sind auch unsere Eltern unfassbar begeistert von den Jausn’wraps und wollen sie schon gar nicht mehr hergeben.

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Schaut also wirklich mal auf der Seite von Jausn’wraps vorbei. Dort findet ihr noch mehr Infos zu dieser coolen Erfindung und könnt auch durch den Onlineshop stöbern!

 

 


** in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Team von jausnwrap.at, das uns netterweise die Jausnwraps zur Verfügung gestellt hat.

Unsere New York Tipps

Es ist bestimmt an dem ein oder anderen von euch nicht vorbei gegangen, dass wir in New York waren (sorry an dieser Stelle für den Instagram-Spam, aber wir beide konnten unsere Überwältigung und Begeisterung einfach nur so schwer für uns behalten :D). Ich glaube meine Schwester und ich sind uns einig, wenn wir sagen, dass dies der schönste Urlaub war, den wir je gemacht haben. Das rührt auf der einen Seite wahrscheinlich daher, dass New York einfach ein Ort ist, der so wunderschön und aufregend ist – in jeder Hinsicht – und einfach unserer Vorstellung der „perfekten“ Stadt bedenklich nahe kommt. Auf der anderen Seite aber auch daher, dass mein Schwesterherz und ich wahrscheinlich nicht noch ähnlicher sein könnten in Bezug darauf, was wir uns von einem Urlaub erwarten, wo wir gerne hingehen würden, etc. Ich erinnere mich zumindest an (fast) keinen Moment, in dem ich mir gedacht habe „Boa, wieso müssen wir jetzt DA hin?!“ oder ich noch gerne irgendwo länger geblieben wäre und Trina schon gehen wollte. Und ich muss auch rückblickend zugeben, dass die Gossip Girl Tour  ganz cool war (auch wenn ich anfangs vergeblich versucht habe, mich mit Schal und Sonnenbrille so zu vermummen, dass mich ja keiner erkennt. War natürlich so für die Katz‘, weil es in New York so oder so keinen interessiert, ob du bei einer Gossip Girl Tour mitmachst oder nicht. haha. Aber muss schon zugeben, dass mir der ein oder andere Diskussions-Punkt über etwaige WIRKLICH wichtige 3-Sekunden-Ausschnitte der x-ten Folge aus der y-ten Staffel dann doch etwas zu verrückt war hahaha :D).

Im Folgenden würden wir euch gerne einige unserer liebsten Orte in NYC vorstellen, wobei wir die 0815 Touri-Orte wie Brooklyn Bridge oder Freiheitsstatue weggelassen haben, sonst würd dieser Blogpost wahrscheinlich nie ein Ende nehmen haha 😀


Empire State Building und Top of the Rock

Okay, ich weiß, ich habe vor ca. 5 Sekunden gerade getippt, dass ich die 0815 Orte weglasse, aber ehrlich Leute, die zwei mussten unbedingt in diesen Post. Ich war jetzt schon zwei Mal in New York und ich konnte einfach nicht widerstehen, auch beim zweiten Mal wieder in den wahrscheinlich schnellsten Lift der Welt zu steigen und diese gigantische Stadt von oben zu betrachten. Wenn ihr jetzt von mir wissen wollt, ob mir Top of the Rock oder das Empire State Building besser gefallen hat: ich kann mich einfach nicht entscheiden. Vom Top of the Rock hat man einen wahnsinnigen Blick auf den Central Park und auf das Empire State Building und vor allem wenn die Sonne untergeht und die Stadt im goldenen Licht strahlt, kann man einfach nur dort stehen und staunen (und ich verspreche euch auch, dass es so beeindruckend ist, dass man die 100 schupsenden und drängelnden Touris hinter sich für einen kleinen Moment sogar ausblenden kann haha). Was ich besonders cool fand, war, dass es – logischerweise – zwischen den hohen Gebäuden recht schnell dunkel wird und daher die ganzen Lichter schon angehen, obwohl es „draußen“ ja eigentlich noch total hell ist.aa25aa20

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Das Empire State Building ist einfach sooo so beeindruckend, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Das lustige ist, dass man so hoch oben ist, dass alle anderen Hochhäuser, die eigentlich ebenfalls riesig sind, so winzig klein aussehen.

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Musical am Broadway

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich wahrscheinlich nicht zu einem Musical gegangen wäre, wenn nicht mein Papa immer wieder gesagt hätte, dass man das UNBEDINGT machen muss! Also danke, Papi, es war wirklich ein toller Rat von dir (ausnahmsweise mal). Natürlich waren mein Schwesterlein und ich wieder einmal viiiiel zu spät und mussten dann über den gesamten Times Square rennen. In hohen Schuhen. Und Kleid. Klingt beschissen, war aber eigentlich noch total lustig. Das Musical war echt eine der coolsten Aufführungen, die ich je gesehen habe. So gut inszeniert, total begabte Schauspieler mit einer tollen Stimme und auch das Ambiente war einfach nur ein Traum. Einziges Manko: man durfte keine Fotos machen :(. Für alle, die’s interessiert, wir haben uns „A Bronx Tale“ angeschaut. Tolle Geschichte. Bin immer noch hin und weg!

 

Central Park

Wer uns schon länger folgt, weiß, dass wir totale Natur-Liebhaber sind und unsere Eltern einen riesen Garten haben. Mit dem Central Park können sie natürlich nicht mithalten, der war dann doch noch etwas größer (hoho, bin heute sooo lustig.). Ich will euch jetzt nicht anlügen und sagen, dass der Central Park im Winter mindestens gleich schön ist, wie im Sommer (ganz ehrlich, das hat ein Park hoffentlich so an sich haha), aber ich war eigentlich positiv überrascht, wie gut es mir dort dennoch gefallen hat. Wer mein New York Diary von letztem Jahr gelesen hat, hat bestimmt das ein oder andere gute Wort über den Central Park gelesen, und daher hat es mich auch sehr glücklich gemacht, dass ich diesen riesigen Park nun von einer ganz anderen Seite kennenlernen konnte. Die vielen Seen und Flüsse, die Brücken, aber auch die mächtigen Bäume waren mindestens gleich beeindruckend. Und es gab auch wirklich nichts Tolleres, als sich mit Kopfhörern auf eine Parkbank in die Sonne zu setzen, sich aufzuwärmen und den Füßen einen Moment Ruhe zu gönnen. Auch die Eislaufbahn war total cool und genau so, wie man sie in Filmen oder Serien (hust *Gossip Girl* hust) immer sieht.

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Macy’s

Okay, Leute, wir sind bei einem der geilsten Punkte in New York angekommen. Dazu möchte ich mal sagen, dass das Macy’s Gebäude zwischen einem Shake Shack und einem Victoria’s Secret Shop steht. Badum Ts. Alleine für diese super Lage sollte man diesem Shop schon den äußersten Respekt zollen. Aber, wenn man dann sieht, was es in diesem 11-stöckigen Wunder gibt, bleibt jedem nicht vollkommen Mode- und Trend-Resistentem die Luft zum Atmen und die Spucke weg. Und die Preise. Leute!!! Ich würde jetzt gerne sagen, dass Trina und ich nicht total eskaliert sind, aber das würde der Realität einfach nicht im Ansatz entsprechen. Es gab so ziemlich keinen Tag, an dem wir nicht im Macy’s an der Kasse geendet sind. Im Übrigen, für alle, die sich fragen, woher ihre Mitbringsel kommen: Macy’s.

 

Roosevelt Island

Ich muss zugeben, dass ich wahrscheinlich nicht nach Roosevelt Island gefahren wäre, wenn unsere Wohnung nicht auf der Upper East Side gewesen wäre, aber da Roosevelt Island nur eine Ubahn-Station von unserem Zuhause entfernt war, mussten wir natürlich dort vorbeischauen. Mir hat es richtig gut gefallen, weil man die Stadt einmal aus einer anderen Perspektive sieht. Es fährt im Übrigen auch eine Luftseilbahn auf die Insel, die – wie ich gerade nachgelesen habe – eine der ältesten Seilbahnen in ganz Nordamerika ist.

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Sonnenuntergang in Brooklyn

Wie meine Schwester jetzt sagen würde „wowowowowow“ – es war einfach WOW! Ich weiß nicht, ob wir einfach einen speziellen Abend erwischt haben, aber der Sonnenuntergang war mitunter einer der schönsten, die ich je gesehen habe. Einfach unfassbar schön, die Silhouette der Freiheitsstatue vor dem Abendrot und daneben die riesigen Hochhäuser in Manhattan zu sehen.

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Williamsburg Bridge

Also ich muss zugeben, ich wäre wahrscheinlich nie auf dieser Brücke gelandet, hätte uns nicht eine nette Sockenverkäuferin (ja, ihr lest richtig) den Tipp gegeben, nach Williamsburg zu fahren. Williamsburg selber hat mir persönlich nicht soooo übertrieben gut gefallen, aber ich glaube, dass das zum einen bestimmt am Wetter gelegen hat und ich mir zum anderen die Gegend einfach anders vorgestellt hatte. Von der 2km langen Williamsburg Brücke hat man einen tollen Blick auf Manhattan, die Manhattan Bridge und die Brooklyn Bridge.

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Soho/Nolita/Chelsea

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft wir eigentlich nach Soho gefahren sind, aber nach Macy’s war das bestimmt einer der Orte, die wir am häufigsten besucht haben. Warum? Kann ich gar nicht wirklich beantworten. Eigentlich einfach wegen allem. Die Gegend ist richtig cool und es gibt einfach unfassbar viele kleine Geschäfte und Cafes, in denen man am liebsten den ganzen Tag verbringen würde. Die Menschen dort sind auch einfach sooo nett (eigentlich in der ganzen Stadt) und immer für einen Tratsch aufgelegt. Am besten hat mir eine kleine Bücherei gefallen, in der es ein Cafe gab, in das man die Bücher mitnehmen durfte und nachdem man sie durchstöbert hatte, konnte man sie einfach wieder zurückbringen. Oooooder ein Buchladen war auch total cool, dort konnte man für wenig Geld wahre Schätze kaufen und seine alten Bücher, die man nicht mehr brauchte, dort abliefern. So quasi Second Hand für Bücher haha. Ooooder Little Italy, wo man sich dank Kellner vor dem Restaurant, die einem mit der Speisekarte nachlaufen, als Europäer wirklich ein wenig wie im Italien-Urlaub fühlt. Ach, ich könnte diese Liste ewig weiterführen. Aber ich erspar es euch jetzt einfach 😀

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Wie ihr bestimmt heraushört, haben wir in diese 10 Tage unfassbar viel gepackt, so viel gesehen und erlebt, unglaublich viele liebe Menschen getroffen und hammergut gespeist. Es war einfach ein wahr gewordener Traum, durch die Straßen von New York zu laufen und ich kann es kaum erwarten, bald wieder dort zu sein. Bis dahin muss ich wohl von meinen 2000 Urlaubsbildern zehren haha.

Get ready Box von trendraider

Und auch diesen Monat wollen wir euch die neue Trendraider Box vorstellen. Diejenigen unter euch, die unseren Blog schon etwas länger verfolgen, wissen ja, dass wir jeden Monat die neuste Trendraider-Box mit euch zusammen auseinander nehmen. 😀 Mit unserem Gutscheincode „everyonestarling10“ gibt es 10% Rabatt!!! 😀


Hier der Inhalt der Jänner-Box:

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Tee von pukka  (Preis: 3,99€) und Superfoodpulver von greenic (Preis: 9,99€)

 

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Von den Tees von pukka sind meine Schwester und ich schon länger Fans. Und vor allem im Winter kann man mit einem guten Tee nichts falsch machen! Wer von euch gerne Kräutertee trinkt, ist mit diesem Tee total richtig, weil er enthält nämlich Brennessel, Löwenzahnwurzel, Fenchelsamen und Pfefferminze, also eine schöne Kräutermischung.

 


Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich eigentlich nie Superfoodpulver oder andere Pulver esse. Nicht weil sie mir nicht schmecken, ich habe es einfach noch nie probiert. Aber jetzt kann ich voll durchstarten! Es gibt auch einen Rabattcode der bis zum 30.06.2018 gültig ist: GREENIC10 und damit sparst du 10%. In der Box ist eine von 5 Sorten enthalten: bei uns war das Protect Pulver drinnen, es gibt aber auch noch Energy, Slim, Veggie Protein und Maca.

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Kekse und Riegel von Freche Freunde (Preis: 3,78€)

 

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Meine Schwester und ich sind zwei kleine Naschkatzen und deshalb freuen wir uns eigentlich immer, wenn wir etwas Süßes geschenkt bekommen. Und wenn es dann dazu noch gesund und 100% bio ist, ist es umso besser!

 

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3-Kalorien-Nudeln von Schultz & König (Preis: 2,20€)

 

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Okay hier muss ich ganz ehrlich zugeben, dass ich meeega skeptisch bin. Natürlich klingen 3-Kalorien, vegan, glutenfrei, fett- und zuckerfrei und ohne Konservierungsstoffe richtig richtig gut, aber ich finde die Nudeln schauen etwas suspekt aus (wenn man das so sagen darf :P). Ich habe sie leider nicht mehr probieren können, bevor ich nach Amerika geflogen bin, aber das werde ich auf jeden Fall nachholen, wenn ich zu Hause bin. Bin echt sehr gespannt, wie diese Nudeln aus Algen schmecken!

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Kaja von neobio (Preis: 2,49€)

 

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Schminke kann man ja immer brauchen, deshalb haben wir uns über den Kajal echt gefreut. Er enthält Bio-Mandelöl und Bio-Sesamöl, die für die optimale Pflege sorgen.


Tagesreinigung oder Badezusatz von moa (Preis: 22,68€) und Superfruit Maske von Schaebens (Preis: 1€)

 

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Mit der Superfruit Maske von Schaebens wird deine Haut mal wieder richtig gepflegt und erhält den nötigen Schutz für die Kälte da draußen. Und schließlich gibt es manchmal auch nichts besseres als einen tollen Abend zu Hause vor dem Fernseher mit einer Gesichtsmaske und einer guten Tasse Tee.

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Da meine Schwester und ich uns sehr gerne schminken, ist es natürlich auch wichtig, eine gute Gesichtspflege und gute Reinigungsprodukte zu besitzen. In diesem Bereich testen wir sehr gerne neue Produkte aus. Daher haben wir uns über dieses tolle Schächtelchen mit der Reinigungscreme und dem Tüchlein total gefreut. Für euch gibt es auch einen Rabattcode, mit dem ihr 25% auf eure nächste Bestellung sparen könnt: MAGIC25.

 

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Körperpeeling-Seife von Spavivent (Preis: 7,90€)

 

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Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich noch nie eine Körperseife verwendet habe, aber ich bin sehr neugierig und probiere sie daher gerne einmal aus. Verwendet ihr eine Körperseife? Sie ist auf jeden Fall tierversuchsfrei, aus natürlichen Produkten hergestellt und enthält keine künstlichen Zusatzstoffe.

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Ordnungsmappe von Semikolon (Preis: 7,95€)

 

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Haha, jeder der mich kennt, weiß, dass ich so etwas bitternötig hätte, aber es niemals zugeben würde. Daher bin ich eigentlich ganz froh, dass mir das Schicksal so eine Mappe zugespielt hat. Vielleicht bekomme ich es so einmal auf die Reihe, nicht immer alle Zettel auf meinem „Schreibtisch“ zu verlieren.

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„Stay wild“ Shirt von trendraider (Preis: 34,95€)

 

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Auch diesen Monat hat sich trendraider etwas ganz Besonderes für ihre Box überlegt. Das T-Shirt fühlt sich total weich an und ist bestimmt toll für vorhin besprochene Chill-Abende zu Hause mit Maske und Tee.

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To-Do-List von trendraider (Preis: 4,90€)

 

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Also ich muss ganz ehrlich zugeben, dass mir diese Liste am besten gefallen hat aus der Jännerbox! Man kann einzeichnen, wie viel man schon getrunken hat (echt super für die Selbstkontrolle, sonst verliert man schnell mal den Überblick und trinkt dann zu wenig!), was man noch erledigen muss, eine Einkaufsliste ist auch dabei. Einfach perfekt, wenn ihr mich fragt.


Und wie hat euch die Box diesen Monat gefallen? Was war euer Favourite? Für all diejenigen, die sich auch so eine Box wünschen: wir haben natürlich auch einen Rabattcode, mit dem ihr 10% Rabatt auf eure trendraider Box bekommt: everyonestarling10.

Be our Valentine

Leute, bald ist es wieder so weit! Der Valentinstag naht in großen Schritten! 🙂 Eigentlich feiern wir den Valentinstag nicht wirklich, aber jetzt mal ehrlich: wer freut sich denn bitte nicht, wenn er von seinem Liebsten ein tolles Geschenk bekommt?! 🙂 Dieses Jahr sind meine Schwester und ich am Valentinstag in New York. Ich bin ja schon sooo gespannt, ob’s an diesem Tag in New York wirklich so abgeht, wie man es sich immer vorstellt. Aber eigentlich umso besser, dann kann ich meinem Schatz ein tolles Geschenk in New York shoppen hihi.

 


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All diejenigen unter euch, die auch einen Freund haben, der vor Geburtstagen oder anderen Gelegenheiten für Geschenke schon Wochen zuvor Panik schiebt, weil er keine Idee für ein Geschenk hat, können ihren Liebsten liebevoll auf unseren Blog verweisen. Wir beide haben nämlich auf dem Feschmarkt ein tolles Unternehmen aus Österreich entdeckt, das ganz besondere Stücke macht. Dabei handelt es sich um superschöne Bralettes und Bustiers, die alle handgenäht sind. Die Qualität spricht auch für sich, genauso wie der Tragekomfort. Wir haben sie für euch getestet und hier könnt ihr die entsprechenden Fotos dazu sehen.

Da ich eher ein größeres Körbchen habe, ist es für mich meistens schwer, einen BH ohne Schale zu finden, der trotzdem gut sitzt und eine schöne Form macht. Okay, sagen wir es so: ich habe circa 5-10 Bralettes zu Hause, aber wirklich gut sitzen tun vielleicht 2 oder 3. Also war ich wirklich sehr gespannt auf die Bralettes von Körbchen (so heißt die Marke im Übrigen). Ich muss ehrlich zugeben, dass ich anfangs nicht ganz so begeistert war, weil ich nicht gewusst habe, dass es nicht nur verschiedene Schalengrößen gibt, sondern auch verschiedene Umfanggrößen. Aber als ich das gecheckt hatte, war ich echt total begeistert! Ich kenne Bralettes sonst eigentlich immer nur in S, M, L – Größen und nicht in BH-Größen, also richtig cool! Die sind dann wirklich wie auf den Leib geschneidert.

 

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Für diese zwei schönen Stücke haben wir uns entschieden: einmal ein BH in weißer Spitze mit Verschluss hinten und einmal ein schwarzes Bralette ohne Verschluss (aber wegen dem dehnbaren Stoff trotzdem total leicht anzuziehen).

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Bralette Julia

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Mit den längenverstellbaren Trägern kann man sich alles so einstellen, wie man es braucht. 🙂

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Bralette Julia in schwarz – Körbchen (hier kaufen)

 


 

Bralette Zita

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Bralette Zita in weiß – Körbchen (hier kaufen)

Victoria, I’m ready IIII

In 3 Tagen geht es für mich schon nach Amerika – kann es kaum erwarten! Vor allem auf meine beste Freundin (die man mittlerweile schon als meine 2. Schwester bezeichnen kann, weil wir uns so lang und so gut kennen) freue ich mich unfassbar! Sie lebt nun schon seit bald 4 Jahren in Cleveland und studiert dort. Ich werde ihr ein paar Tage auf den Zeiger gehen und danach treffen sich mein Schwesterlein und ich in New York am Flughafen und werden die Stadt ein paar Tage unsicher machen!

Bevor wir aber gehen, wollen wir euch wieder einmal etwas bespaßen. Man darf das Leben ja nicht allzu ernst nehmen! Und wer kennt es nicht? Man hat das Gefühl man sieht gerade aus wie Stefanie Giesinger und co., kommt zur Kamera und sieht seine Fotostrecke voller geschlossener Augen und komischen Armhaltungen. War wohl nichts. Aber ist bestimmt auch einfach nur an dem mindertalentierten Fotografen gelegen hahah :D. Falls ihr in Zukunft keine Bilder mehr von mir zu Gesicht bekommt, wisst ihr ja an welcher Aussage dies gelegen hat haha :D.

Da wir beide extrem gerne andere Menschen zum Lachen bringen, wollen wir euch unsere schönsten Fails natürlich nicht unterschlagen. Wäre ja auch wirklich eine Schande, wenn diese Kunstwerke im Papierkorb meines Laptops verstauben würden und nie das Licht der Welt erblicken könnten.

Und du Penner hast gesagt, du lässt mir was von Omas Spaghetti übrig……..

„Was genau meinst du mit ‚Du hast X-Beine‘??“

„Hä bei den ganzen Victoria’s Secret Models schaut das auch gut, wenn die so schauen?? Wirds bei mir wohl auch okay aussehen…“

„Konzentration Walli, Jacke langsam und elegant ausziehen…“

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„Was hast du gesagt??? Schau mal sexy?“

„Scheitel? Was ist das?“

„Jetzt erstmal Check-lässig meine Jacke über die Schulter werfen..“

„Was schaut ihr bitte? Noch nie nen Menschen gesehen?!“

„Ich mach einfach soooooooo die besseren Fotos als du!!“

„He Walli wirf mal dein Haar elegant nach hinten!“

„Trina, lächel mal süß ….. Okay vielleicht nicht ganz so ‚ich komm dich heute Nacht holen‘-mäßig??“

elegant Haare nach hinten werfen, Walli… elegant….

„Wie cool bin ich auf ner Skala von 1 bis unterirdisch?“

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Wenn man draufkommt, dass man eigentlich total verkackt hat…

„Oh, danke, ich weiß, dass mir die Frisur total gut steht“

„Zum 100. Mal, ich kann auch nichts dafür, dass meine Ärmchen wie abgemagerte Hähnchenflügel aussehen!!!!!“

„Uhlala du sexy 80 jähriger Nachbar, ich finde dich auch ganz toll!“

„Oh fuck da sieht man ja meine Unterhose“

„Kann dich nicht 10 Sekunden hochheben…“

„Lass mich doch bitte mal unter’s Röckchen gucken!!!“

 

Hilfe! Was kann ich tun, um nicht krank zu werden?

Wahrscheinlich weiß es mittlerweile echt schon JEDER. Meine Familie, Freunde, Verwandten, Bekannten, auch die nicht so bekannten, ja sogar meine Frisörin oder der Busfahrer werden sich denken: „Alter… wenn hört dia bitte endlich uf, vo dem zum reda?????“ Aber ich kann euch beruhigen … wahrscheinlich niemals. Vergangenen Sommer war ich 3 Monate lang krank. Kurzfassung: Ich hatte Fieber, sehr hohes Fieber. Es ging zwar nach ein paar Tagen weg, kam aber 3 Monate lang immer wieder. Trotz gefühlt 1000000 Untersuchungen weiß bis heute keiner, was das wirklich war.

Während also alle anderen in der Sonne lagen, im kühlen Nass plantschten , eine Weltreise starteten, diverse Discos unsicher machten und die freien Tage genossen, konnte ich 3 Wochen lang feinste Krankenhausluft schnuppern. Ich wurde mit Paracetamol vollgepumpt, konnte gezwungenermaßen fast jedes Gerät im Krankenhaus ausprobieren, wurde von zentimeterlangen Nadeln durchbohrt und malträtiert, genoss die superleckeren Babykarotten (Leute echt, die sind RICHTIG deliziös.), weiß nun dank netdoktor und Co. über diverse Autoimmunerkrankungen wahrscheinlich besser Bescheid als die Hälfte aller Medizinstudenten und wurde gut auf meinen „nahenden Tod“ vorbereitet. Aber hey, wenigstens wird im Krankenhaus der respektvolle Umgang der Ärzte mit Patienten EXTRAGROSS geschrieben. An dieser Stelle grüße ich ganz  lieb mein Lieblingskrankenhaus. Danke für die netten Gespräche, den HWI und 100 Fehldiagnosen. Es war mir eine Ehre.

Kurzum, als ich dann schlussendlich heimging, wusste ich nur eines. Ich muss ganz gesund werden und darf AUF KEINEN FALL mehr krank werden. Deswegen probierte ich so ziemlich jedes Hausmittelchen aus, welches irgendwo niedergeschrieben war. Manche haben funktioniert und manche sind einfach nur totaler Mist.  Doch mittlerweile habe ich mir echt ein paar supergute Tipps und Tricks angeeignet, was man tun sollte, um zu solch einer Jahreszeit das Kranksein zu vermeide. Diese sind:

 


 

#1: VIEL TRINKEN

Ich weiß… diesen Satz hört man immer und überall. Aber es stimmt einfach. Ich rechne mir immer aus, wie viele Gläser ich pro Tag trinken sollte und achte auch wirklich penibel genau darauf, dies einzuhalten. Dieser Trick hat mir echt sehr geholfen!
MEIN TIPP: Ingwerwasser: einfach ein Stück frischen Ingwer schälen, in kleine Würfel schneiden und im Wasser kochen lassen. Das heiße Ingwerwasser kann entweder pur oder mit Zitronensaft getrunken werden. Ein Glas pro Tag wirkt Wunder!

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#2: EINE GESUNDE ERNÄHRUNG

Damit das Immunsystem gut funktioniert, sollte man viele verschiedene Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen – unter anderem zum Beispiel die  Vitamine A, B6, B12, C, D, E sowie die Spurenelemente Zink, Selen, Eisen und Kupfer. Ernährt man sich relativ ausgewogen, sollte dies eigentlich kein Problem sein. Wer noch ein bisschen nachhelfen möchte, ist mit Karotten, Brokkoli, Spinat, Knoblauch, dunklen Beeren, Zitrusfrüchten und Nüssen keinesfalls Fehl am Platz.
MEIN TIPP: Hühnerbrühe! Meine Oma schwört darauf! Als ich aus dem Krankenhaus kam, hat mir meine Oma gefühlt 3 Monate lang jeden Tag eine „Hennasuppa“ mit Flädle, Grießnockerl, etc (sie kann sich nie entscheiden hahaha) gemacht. 

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#3: Rausgehen 

Wie sagt man so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. Ein verregneter Sonntag ist somit keinesfalls ein Grund dafür, sich zuhause auf der Couch zu vergraben. Vor allem in den Wintermonaten ist es besonders wichtig, möglichst oft an die frische Luft zu gehen und durch Sonneneinstrahlung viel Vitamin D zu tanken. Einfach zusätzlich dicke Socken, einen Schal und eine Mütze anziehen! Damit kann nichts schief gehen!

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#4: STRESS VERMEIDEN 

Dank eigener Erfahrung weiß ich, dass Stress einer der größten Killer der Immunabwehr ist und Krankheiten mit offenen Armen empfängt.
Mein Tipp: Vermeidet Stress so gut es geht. Es hört sich doof an, aber manchmal ist es einfach wichtig, mal „NEIN“ zu sagen und alles etwas gelassener anzugehen. Plant auf jeden Fall jeden Tag auch Zeit für euch ein und gönnt euch Ruhe oder etwas, das euch Spaß macht.

Zu diesem Thema haben wir übrigens schon einen Post verfasst. Schaut doch hier bei „about tea and stressful days“ vorbei. 

 

#5 GENÜGEND SCHLAF

Das ist leider ein Punkt, mit dem ich mir oft sehr schwer tue. Jeder kennt bestimmt die Situation, wenn man abends im Bett liegt und sich die Folge oder den Film einfach noch fertig schauen muss oder noch mit jemandem etwas „wirklich sehr Wichtiges und Relevantes“ zu besprechen hat und man sich dann doch erst zu recht später Stunde ins Traumland verabschiedet. Leider passiert mir das einfach viel zu oft. Doch wenn ich angeschlagen bin und dann auch mal 12 Stunden schlafe, merke ich einfach, wie gut sich der Körper im Schlaf erholen kann. 

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#6: SPORT MACHEN

Egal ob Radfahren, Schwimmen, Joggen, Schifahren oder Homeworkouts. Natürlich sollte man nicht unbedingt Hardcoreworkouts machen, wenn man sich nicht ganz fit fühlt. An solchen Tagen lege ich immer supergerne eine Yoga oda Pilates Session ein. 

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Leider gibt es viele, die diese Tipps zu Herzen nehmen und fast alles davon umsetzten und eben trotzdem immer wieder kränkelig sind. Ich zähle mich auch dazu. Im Sommer habe ich dann aber etwas gefunden, das mir WIRKLICH sehr geholfen hat und dem ich eigentlich mein Leben zu verdanken habe. Die Rede ist von einem Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen „Immun44“ von Ökopharm. Eigentlich bin ich echt kein Fan von Medizin, Pülverchen und Sälzchen, die man ständig zu sich nimmt, um „richtig aufzublühen“, aber auf dieses Produkt schwöre ich einfach. 

Immun44 gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es gibt Tabletten, Kapseln und einen Saft. Bis jetzt bin ich nur mit dem Saft in Berührung gekommen, habe da aber ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Der Saft enthält ganz viele Vitamine aber auch Jod, Zink, Selen und viel mehr. So unterstützt er das Immunsystem und hilft somit dem Körper, Krankheiten richtig abzuwehren. Von diesem Saft gibt man pro Tag einfach einen halben bis ganzen Messbecher in ein Glas Wasser und trinkt diese Mischung anschließend. Anfangs hatte ich echt Bedenken, aber der Saft schmeckt einfach wie verdünnter, nicht so stark gezuckerter Multivitaminsaft. Der Immun44 hat mir sehr geholfen, wieder auf die Beine zu kommen und ich kann ihn jedem, der anfällig für Krankheiten ist sehr ans Herz legen. Mehr Infos zu Immun44 gibt es hier

Immun 44 Saft 300ml – 19,90€ (hier direkt kaufen) 

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How to wear Granny’s Nightmare | Part 1

Eigentlich wollte ich heute den ganzen Tag diesen Beitrag tippen. Aber irgendwie wusste ich einfach nicht wie und wo ich anfangen soll. Und jetzt sitze ich hier und warte gerade darauf, dass ich meine Orchidee wieder aus der Dusche holen kann und dachte mir, in der Zwischenzeit berichte ich euch von unserem super-interessenanten Leben. Haha. Wer sich jetzt denkt ich habe in meiner nächtlichen Verwirrung ein paar Wörter vertauscht, der hat falsch gedacht. Meine geliebte Orchidee hat nämlich ein paar ungewollte, lausige (haha Wortwitz) Freunde bekommen und nun versuche ich schon seit Ewigkeiten diese lästigen Parasiten loszuwerden. Hmpf. Und da ich ja nicht schon genug Geld für meinen Überkonsum an Shampoo ausgebe, habe ich jetzt auch noch gefühlt eine halbe Flasche davon auf meine Orchidee geschmiert haha 😀 Gott sei Dank hab ich ja kein schnell fettendes Haar *Oh the irony*. Hoch lebe der Erfinder des Trockenshampoos, der morgige Tag ist gerettet. Wie ich auf diese grandiose Idee gekommen bin? Ich hatte keine Schmierseife zu Hause und irgendwo auf verrückteorchideenliebhaber.com stand dass man stattdessen auch Shampoo verwenden kann. Falls ich morgen ein Grab für meine geliebte Orchidee ausheben muss, werden Köpfe rollen, das verspreche ich euch! Aber nun zurück zum Wesentlichen. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne einmal etwas ausschweife und mich dann irgendwo im nirgendwo verliere. Okay, jeder Mensch, der schon einmal (ob freiwillig oder nicht lassen wir hier außen vor) ein paar Sätze mit mir gewechselt hat, weiß das. Eurer Nerven halber versuche ich jetzt aber den roten Faden im Auge zu behalten.

Meine Schwester und ich sind dieses Wochenende zu Hause gesessen und haben uns überlegt, worüber wir denn unseren nächsten Post schreiben könnten. Nachdem wir die Idee zum gefühlt 100. „Unsere *hier bitte Jahreszeit einfügen*-Favoriten“ – Beitrag bald einmal wieder verworfen hatten, ging unser Gemotze darüber los, dass wir in unserer geliebten Kaff-Heimat sowieso nur einen Bruchteil der Sachen anziehen können, die wir gerne anziehen würden. Und da wir mit euch ja nicht nur die tollen Seiten des Blogger-Daseins teilen wollen, sondern auch die nervigen, wollen wir heute unsere neuste Rubrik auf dem Blog vorstellen: How to wear Granny’s Nightmare. Okay, ganz ehrlich, wer von uns kennt es nicht: „Was ist denn das für ein Fetzen?!“, „Zieh dir mal was an, Kind!“ oder mein all-time-favourite „Bezahlt man heut zu Tage eigentlich für diese schrecklichen Löcher in der Hose?“. Man darf das jetzt nicht falsch verstehen. Unsere Oma ist ein wahres Mode-Genie, die sich immer noch total schick kleidet und einen tollen Geschmack hat. Aber eben den einer 86-jährigen Frau. (Und da sie das Wort „alt“ auf 100 Kilometer nicht leiden kann, unser Cousin ihr gerade einen Computer-Crash Kurs gibt und das Risiko einfach viel zu hoch ist, dass sie dies jemals liest, werde ich das eben genannte Wort mit a in diesem Artikel wohl besser nicht mehr erwähnen…. Oma, falls du das liest: deine zwei Lieblingsenkelinnen lieben dich hihihi).
Roter Faden – jetzt konzentrier dich mal!!!!
Wer noch vom Land kommt, weiß wovon ich rede, wenn ich sage, dass man hier nicht jedem Modetrend nachgehen kann, ohne dabei von 10000 Menschen angestarrt zu werden. Eigentlich muss man, sich nicht einmal ein Totes-Tier-Imitat über eine pinke Lederleggins und ein Neonshirt werfen, um angestarrt zu werden (übertrieben und bildlich gesprochen, hoffen wir alle, dass dies nie zum neusten Trend wird…), sondern es reicht schon vollkommen aus, stärker geschminkt zu sein oder hohe Schuhe zu tragen. Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich mal mit richtig schönen High Heels aus dem Haus gehen würde. Aber es würde mich vermutlich so oder so A) auf dem Kopfsteinpflaster hoffnungslos aufs Maul legen und B) so peinlich berühren, wie alle Menschen starren, dass ich mich richtig unwohl fühlen würde. Ich weiß, dass es zur Mode dazu gehört, dass Menschen starren. Dass man eventuell aus der Masse etwas heraussticht. Mode ist ja schließlich ein Mittel zum Ausdruck. Und wenn Mode nicht herausstechen würde, sich vom Rest etwas unterscheiden würde, würde sie vermutlich auch nicht so viel ausdrücken. Da wir unserer Mutter jedoch nicht antun wollen, dass alle Menschen im Kirchenrat über ihre zwei Töchter in der pinken Lederleggins reden, haben wir unsere Wege gefunden, auch ausgefallenere Teile so zu kombinieren, dass auch Oma (und der Kirchenrat – gegrüßt sei an dieser Stelle besonders herzlich unsere liebe Sandra) sie für okay befindet. In den nächsten Monaten wollen wir euch unsere Favoriten von Omas Alpträumen zeigen. Heute beginnen wir mit dem Crop Top. Ein wahrer Klassiker. Im Sommer eigentlich kaum wegzudenken (und da wird es eigentlich auch relativ gut von Omilein toleriert, muss ich sagen {was noch wichtig ist zu wissen, ist, dass unsere Oma direkt neben uns wohnt}) –  aber im Winter? Meine Schwester und ich kombinieren eigentlich auch gerne im Winter teilweise etwas luftiger. Warum eigentlich nicht? Natürlich stehen wir uns nicht bei -15 Grad in kurzem Röckchen und Crop Top zur Bushaltestelle, aber in Zeiten wie diesen, wo der Föhn teilweise Anfang Jänner 15°C zaubert, kann man doch auch mal in die Sommerabteilung greifen und die Frühlingsgefühle aufleben lassen. Das finden zumindest wir beiden.

Da es für uns beide ja bald nach New York geht und Träumen wahrhaftig das Schönste ist, haben wir für euch immer einen Look zusammengestellt, den wir bei uns so eher nicht tragen würden (aber in New York – wenn es jetzt nicht gerade diese Eiseskälte hat) und einen, den wir auch bei uns cool finden würden und bei dem wir das Gefühl hätten, er wäre durchaus noch im Rahmen.

 

Unser New York Look

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Outfit-Details

Oberteil – nakd (hier ähnlich shoppen)

Lederjacke – pimkie (hier ähnlich shoppen)

Hose (zaful – hier ähnlich shoppen; oder hier)

Schuhe – asos (hier ähnlich shoppen)

Ohrringe – asos (hier ähnlich shoppen)

 

Der Vorarlberg-Look

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Outfit Details:

Top – nakd (hier ähnlich shoppen)

Strickjacke – asos (hier ähnlich shoppen)

Cordjacke – Stradivarius (hier shoppen)

Hose – asos (hier ähnlich shoppen)

Schuhe – asos (hier ähnlich shoppen)

Ohrringe – H&M (hier shoppen)

Unsere Haar-Hacks

Loreal Elvital Tonerde

Ich glaube jeder von meinen Freunden kennt mittlerweile das Tonerde Shampoo und die Haarmaske von Loreal – auf diese Produktreihe schwöre ich wirklich. Nicht nur, weil ich leider schnell fettendes Haar habe liebe ich sie, sondern auch weil es einfach hammer duftet! Und ganz ehrlich, ich will gar nicht wissen, wie meine Haare nach einem Tag ausschauen, wenn ich mal wieder ein anderes Shampoo verwende hahaha 😀 Wahrscheinlich als hätte ich wiedermal ein Bad im Butter  gemacht.

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Gliss Kur

Ein weiteres Produkt, das ich ganz toll finde. (Und zugegebenermaßen ich verwende es oft um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, wenn ich mal den Conditioner vergessen habe und beim Bürsten das Gefühl habe, dass ich mir gerade meine halben Haare abgerissen habe hahah). Wir haben einfach schon Ewigkeiten dieselbe Repair-Spülung (und damals als wir gefühlte 12 Jahre alt waren) haben wir sie ehrlich gesagt gekauft, weil sie so gut gerochen hat haha 😀 Seither sind wir auch echt treue Kunden.

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Trockenshampoo

Mein Retter in der Not. Ohne könnte ich wirklich nicht mehr überleben. Jeden Tag Haare waschen finde ich einfach etwas lästig, drum ist Trockenshampoo wirklich eine gute Alternative. Normalerweise benutze ich das von Batiste, aber letztens gab es nur dieses im Geschäft (oder ich war zu blöd und blind haha) – muss aber echt zugeben, dass ich es fast besser wie die Trockenshampoos von Batiste finde. Man muss es ein wenig länger einkneten und in den Haaren lassen aber danach sehen sie wirklich aus wie frisch gewaschen. Auch für ein bisschen mehr Volumen ist Trockenshampoo echt nützlich 🙂

 

 

Babypuder 

Dieser kleine Trick schließt an das Produkt von vorher an. Wer sich den letzten Beauty-Post durchgelesen hat, weiß, dass ich supergerne Babypuder für mein Make-Up verwende. Nun ist es leider schon ganz oft vorgekommen, dass ich faule Sau wieder mal total verschlafen habe, neues Trockenshampoo zu kaufen. Dann steht man also da, mit leeren Händen und fettigem Haar. Doch wie sagt man so schön? In der Not frisst der Teufel Fliegen. Irgendwann habe ich irgendwo mal gelesen, dass man sich Mehl in die Haare geben kann und diese nach dem Ausbürsten wieder frisch erscheinen sollen. Das klang recht komisch, aber ich hatte keine andere Wahl. Plötzlich fiel mein Blick auf das Babypuder, probierte es aus und war vom Ergebnis mehr als überrascht und überzeugt. Diesen Hack benutze ich mittlerweile echt gerne. Ich gebe immer einfach ein bisschen Babypuder auf die fettigen Stellen, massiere dies ein, zopfe meine Haare und lasse es quasi über Nacht einwirken. Morgens sieht das Haar fast aus wie frisch gewaschen und das Babypuder ist auch ganz verschwunden. 

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Haaröl

Wenn ich wiedereinmal supertrockene Spitzen habe und weiß, dass ich am nächsten Tag meine Haare waschen muss, gebe ich mir meistens gefühlte 100 Pumpstöße Haaröl in die Haare. Bis sie richtig strähnig sind haha. Und ich schwör euch, das Ergebnis ist echt genial. Die Haare sind wirklich sichtlich besser in Form und fühlen sich auch 100 mal weicher an. Eine Freundin von mir schwört auf Olivenöl, das sie statt Haaröl verwendet. Muss ich auch unbedingt einmal ausprobieren.

 

 

Conditioner

Seit nun mehr als 2 Jahren ist ein Conditioner fester Bestandteil meiner Haarwaschroutine. Ich hab nämlich vor längerer Zeit gelesen, dass der Conditioner eine pflegende Schutzschicht um das Haar legt. Somit ist es nach dem Waschen nicht nur seidig glatt und fühlt sich toll an, sondern wird beim Durchkämmen und -bürsten gut geschützt. Wenn man nasses Haar durchbürstet, ohne Conditioner oder ähnliches zu verwenden, kann es passieren, dass die Haarstruktur dadurch geschädigt wird. Ich persönlich habe auch wirklich die Erfahrung gemacht, dass meine Haare, seit ich Conditioner verwende, viel schneller wachsen (also nicht abbrechen), gesünder sind – mit Spliss habe ich überhaupt keine Probleme – und sich einfach supergut anfühlen. Natürlich achten wir aber auch drauf, dass wir einen möglichst natürlichen Conditioner ohne Silikone, etc. verwenden. 

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Dutt

Die ideale Lösung für all diejenigen unter uns, die gerne Locken hätten, aber auch so glatte Haare haben wie ich. Die feuchten Haare einfach wie unten in der Anleitung zusammenbinden, ein paar Stunden so belassen und schon habt ihr eine richtige Lockenmähne.

 

 

 

Zöpfe

Da ich von Natur aus eher lockiges und kruseligeres Haar habe als meine Schwester, funktioniert bei mir dieser Dutt-Trick leider nicht so gut, da ich danach meist aussehe wie der Strubbelpeter höchstpersönlich. Ich habe ja wirklich unfassbar komische Haare. Die unteren Haare sind richtig lockig aber die oberen, die die man besser sieht, fast glatt. Da konnte sich Gott wahrscheinlich auch nicht entscheiden. Ich lüfte jetzt das Geheimnis … die Frisur beziehungsweise das Haar, mit dem mich zur Zeit jeder kennt, ist nämlich NICHT mein Naturhaar. Mit meiner Zöpfchenfrisur zaubere ich mir fast immer meine sehr natürlich aussehende Wellenpracht – ich nenns jetzt einfach mal so. Dazu lasse ich meine Haare nach dem Waschen erst mal trocknen, bis sie nurnoch leicht feucht bis ganz trocken sind. Ich habe nämlich so dicke Haare, dass wenn ich sie in nassem Zustand zopfe, sie auch nach 12 Stunden noch nass sind. In die trockenen Haare massiere ich meistens trotzdem einen Lockenspray oder Schaumfestiger ein, damit alles ein bisschen besser hält und schöner definierte Locken entstehen. Dann mache ich mir zwei stinknormale französische Zöpfe  – wie Kim Kardashian nur eben andersrum gezopft – nach hinten, lasse das dann über Nacht so (oder am Tag über mehrere Stunden) und schon ist meine Alltagsfrisur fertig. BITTE  ABER AUF KEINEN FALL NOCH DURCHBÜRSTEN!! Sonst ist nichts mehr zu retten…