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Hilfe! Was kann ich tun, um nicht krank zu werden?

Wahrscheinlich weiß es mittlerweile echt schon JEDER. Meine Familie, Freunde, Verwandten, Bekannten, auch die nicht so bekannten, ja sogar meine Frisörin oder der Busfahrer werden sich denken: „Alter… wenn hört dia bitte endlich uf, vo dem zum reda?????“ Aber ich kann euch beruhigen … wahrscheinlich niemals. Vergangenen Sommer war ich 3 Monate lang krank. Kurzfassung: Ich hatte Fieber, sehr hohes Fieber. Es ging zwar nach ein paar Tagen weg, kam aber 3 Monate lang immer wieder. Trotz gefühlt 1000000 Untersuchungen weiß bis heute keiner, was das wirklich war.

Während also alle anderen in der Sonne lagen, im kühlen Nass plantschten , eine Weltreise starteten, diverse Discos unsicher machten und die freien Tage genossen, konnte ich 3 Wochen lang feinste Krankenhausluft schnuppern. Ich wurde mit Paracetamol vollgepumpt, konnte gezwungenermaßen fast jedes Gerät im Krankenhaus ausprobieren, wurde von zentimeterlangen Nadeln durchbohrt und malträtiert, genoss die superleckeren Babykarotten (Leute echt, die sind RICHTIG deliziös.), weiß nun dank netdoktor und Co. über diverse Autoimmunerkrankungen wahrscheinlich besser Bescheid als die Hälfte aller Medizinstudenten und wurde gut auf meinen „nahenden Tod“ vorbereitet. Aber hey, wenigstens wird im Krankenhaus der respektvolle Umgang der Ärzte mit Patienten EXTRAGROSS geschrieben. An dieser Stelle grüße ich ganz  lieb mein Lieblingskrankenhaus. Danke für die netten Gespräche, den HWI und 100 Fehldiagnosen. Es war mir eine Ehre.

Kurzum, als ich dann schlussendlich heimging, wusste ich nur eines. Ich muss ganz gesund werden und darf AUF KEINEN FALL mehr krank werden. Deswegen probierte ich so ziemlich jedes Hausmittelchen aus, welches irgendwo niedergeschrieben war. Manche haben funktioniert und manche sind einfach nur totaler Mist.  Doch mittlerweile habe ich mir echt ein paar supergute Tipps und Tricks angeeignet, was man tun sollte, um zu solch einer Jahreszeit das Kranksein zu vermeide. Diese sind:

 


 

#1: VIEL TRINKEN

Ich weiß… diesen Satz hört man immer und überall. Aber es stimmt einfach. Ich rechne mir immer aus, wie viele Gläser ich pro Tag trinken sollte und achte auch wirklich penibel genau darauf, dies einzuhalten. Dieser Trick hat mir echt sehr geholfen!
MEIN TIPP: Ingwerwasser: einfach ein Stück frischen Ingwer schälen, in kleine Würfel schneiden und im Wasser kochen lassen. Das heiße Ingwerwasser kann entweder pur oder mit Zitronensaft getrunken werden. Ein Glas pro Tag wirkt Wunder!

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#2: EINE GESUNDE ERNÄHRUNG

Damit das Immunsystem gut funktioniert, sollte man viele verschiedene Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen – unter anderem zum Beispiel die  Vitamine A, B6, B12, C, D, E sowie die Spurenelemente Zink, Selen, Eisen und Kupfer. Ernährt man sich relativ ausgewogen, sollte dies eigentlich kein Problem sein. Wer noch ein bisschen nachhelfen möchte, ist mit Karotten, Brokkoli, Spinat, Knoblauch, dunklen Beeren, Zitrusfrüchten und Nüssen keinesfalls Fehl am Platz.
MEIN TIPP: Hühnerbrühe! Meine Oma schwört darauf! Als ich aus dem Krankenhaus kam, hat mir meine Oma gefühlt 3 Monate lang jeden Tag eine „Hennasuppa“ mit Flädle, Grießnockerl, etc (sie kann sich nie entscheiden hahaha) gemacht. 

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#3: Rausgehen 

Wie sagt man so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. Ein verregneter Sonntag ist somit keinesfalls ein Grund dafür, sich zuhause auf der Couch zu vergraben. Vor allem in den Wintermonaten ist es besonders wichtig, möglichst oft an die frische Luft zu gehen und durch Sonneneinstrahlung viel Vitamin D zu tanken. Einfach zusätzlich dicke Socken, einen Schal und eine Mütze anziehen! Damit kann nichts schief gehen!

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#4: STRESS VERMEIDEN 

Dank eigener Erfahrung weiß ich, dass Stress einer der größten Killer der Immunabwehr ist und Krankheiten mit offenen Armen empfängt.
Mein Tipp: Vermeidet Stress so gut es geht. Es hört sich doof an, aber manchmal ist es einfach wichtig, mal „NEIN“ zu sagen und alles etwas gelassener anzugehen. Plant auf jeden Fall jeden Tag auch Zeit für euch ein und gönnt euch Ruhe oder etwas, das euch Spaß macht.

Zu diesem Thema haben wir übrigens schon einen Post verfasst. Schaut doch hier bei „about tea and stressful days“ vorbei. 

 

#5 GENÜGEND SCHLAF

Das ist leider ein Punkt, mit dem ich mir oft sehr schwer tue. Jeder kennt bestimmt die Situation, wenn man abends im Bett liegt und sich die Folge oder den Film einfach noch fertig schauen muss oder noch mit jemandem etwas „wirklich sehr Wichtiges und Relevantes“ zu besprechen hat und man sich dann doch erst zu recht später Stunde ins Traumland verabschiedet. Leider passiert mir das einfach viel zu oft. Doch wenn ich angeschlagen bin und dann auch mal 12 Stunden schlafe, merke ich einfach, wie gut sich der Körper im Schlaf erholen kann. 

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#6: SPORT MACHEN

Egal ob Radfahren, Schwimmen, Joggen, Schifahren oder Homeworkouts. Natürlich sollte man nicht unbedingt Hardcoreworkouts machen, wenn man sich nicht ganz fit fühlt. An solchen Tagen lege ich immer supergerne eine Yoga oda Pilates Session ein. 

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Leider gibt es viele, die diese Tipps zu Herzen nehmen und fast alles davon umsetzten und eben trotzdem immer wieder kränkelig sind. Ich zähle mich auch dazu. Im Sommer habe ich dann aber etwas gefunden, das mir WIRKLICH sehr geholfen hat und dem ich eigentlich mein Leben zu verdanken habe. Die Rede ist von einem Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen „Immun44“ von Ökopharm. Eigentlich bin ich echt kein Fan von Medizin, Pülverchen und Sälzchen, die man ständig zu sich nimmt, um „richtig aufzublühen“, aber auf dieses Produkt schwöre ich einfach. 

Immun44 gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es gibt Tabletten, Kapseln und einen Saft. Bis jetzt bin ich nur mit dem Saft in Berührung gekommen, habe da aber ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Der Saft enthält ganz viele Vitamine aber auch Jod, Zink, Selen und viel mehr. So unterstützt er das Immunsystem und hilft somit dem Körper, Krankheiten richtig abzuwehren. Von diesem Saft gibt man pro Tag einfach einen halben bis ganzen Messbecher in ein Glas Wasser und trinkt diese Mischung anschließend. Anfangs hatte ich echt Bedenken, aber der Saft schmeckt einfach wie verdünnter, nicht so stark gezuckerter Multivitaminsaft. Der Immun44 hat mir sehr geholfen, wieder auf die Beine zu kommen und ich kann ihn jedem, der anfällig für Krankheiten ist sehr ans Herz legen. Mehr Infos zu Immun44 gibt es hier

Immun 44 Saft 300ml – 19,90€ (hier direkt kaufen) 

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10 Kommentare

  1. Holundersaft heiss getrunken und der…Saft von schwarzen Johannisbeeren. RoggenVollkornbrot aus Sauerteig. Milchsaures Gemüse, selbst geimkerter nicht erhitzter Honig und täglich ein Liter Vollmilch. ( er vertrug es gut von Kindheit an. immer gemolken andere nehmen lieber Joghurt) Das half meinem Ehemann in langen Zeiten mit Infekten mit multiresistenten Keimen bei offenem Trümmerbruch als er Krankenhaus immer schwächer wurde. Beschloss ich. Da helfe ich damit was ihm Kraft gibt..und er war vorher bärenstark.. und er kam zu Kräften..

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