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Pappalapapp

Hätte mir irgendjemand vor 2 Jahren gesagt, dass ich irgendwann einmal ein Wandtattoo in meinem Zimmer haben werde, hätte ich denjenigen so ausgelacht. Aber eigentlich auch nur, weil ich Dank den sagen wir einmal etwas öfter gesehenen „Lebe jeden Tag als wäre es der letzte“-Sprüchen an der Wand meiner Tante eine Dauersperre für derartige Wanddeko habe. Aber ich muss dazu auch echt sagen, dass mich das Wort „Wandtattoo“ immer gleich so abgeschreckt hat, dass ich mich nie wirklich mit den ganzen Variationen auseinandergesetzt habe.

Gott sei Dank habe ich ja ein kleines Schwesterlein, die sich für dieses riesige schwarze Loch in meinem Kopf, in das so ziemlich alles von Make-up über Dekoration bis zu jeglichem Innendesign-Know-How fällt, interessiert.  Zwangsläufig werde ich mit ihrer Begeisterung und gefühlten 1 Milliarden Youtube-Tutorials täglich auch be“glückt“. Danke im übrigen einmal dafür.

Über diesen Weg habe ich auch muckout** kennengelernt, eine kleine Firma, die ganz süße Stücke herstellt, die jeden Raum aufwerten. Als mir meine Schwester vor ein paar Wochen ihr Instagram-Profil gezeigt hat, war sogar ich total begeistert!

Aber nun möchte ich euch gar nicht mehr länger mit meinen Ausführungen langweilen, sondern euch unsere neuste Errungenschaft zeigen:

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Äh, ja, die Kerzen stehen bei mir zu Hause normalerweise auf dem Boden. *Zwinker*

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Als ich in meiner Wohnung angekommen bin, mit dem Auftrag, das Tattoo schnell aufzukleben und dann ein paar Fotos zu machen, kam ich zum ersten Mal auf die Idee, dass dies ja vielleicht gar nicht so leicht sein könnte. Ich meine. Im Prinzip muss man es ja eigentlich nur an die Wand kleben. Oder nicht? Gibt’s da etwas, das ich beachten muss? In Anbetracht dessen, wie perfekt das Tattoo an der Wand klebt, nehme ich mir nun heraus, euch nun – aber nur weil ihr es seid – ein paar Experten-Tipps zu geben (Okay, über den Witz musste jetzt wahrscheinlich nur ich lachen. Ist schon okay.).

Zu allererst ist es wichtig, das Tattoo vollständig auf die Klebefolie zu übertragen. Dies macht man indem man einmal kräftig mit einer Rakel oder einem anderen harten Gegenstand über das Tattoo fährt (für alle, die auch so naiv sind wie ich: mit der Hand schnell dürberrubbeln ist nicht die beste Idee, könnte eventuell ein weeenig heiß werden). Danach kann man das weiße Papier abziehen und das Tattoo auch schon aufkleben. Für all jene, die sich nicht, wie ich an einem Balken oder etwas orientieren können, ist es bestimmt hilfreich mit ein paar Klebestreifen den genauen Ort zu markieren, an den die Ecken der Folie sollen. Sonst ist das Tattoo am Schluss eventuell schräg. Aja, eine Wasserwaage ist in diesem Fall bestimmt auch nützlich. Beim Abziehen der Folie muss man dann einfach beachten, dass auch alles vom Tattoo an der Wand klebt und man das Tattoo nicht durch Übereifer auseinander reißt. Dies geht aber auch ganz einfach, wenn man die Folie nach und nach abzieht und die Stellen die nicht so gut kleben durch etwas Festdrücken vollkommen fixiert.

Für all diejenigen, die meine so professionelle Erklärung nicht ganz verstanden haben, gibt es natürlich auch eine kleine Anleitung, die mitgeschickt wird. Im Übrigen soll es sehr nützlich sein, diese Anleitung nicht bei Freunden zu vergessen. Habe ich irgendwo gehört. Also nicht, dass mir das jetzt iiiirgendwie passiert wäre oder so..

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Jetzt würde mich natürlich brennend interessieren, wie ihr unser neues Wandtattoo findet. 🙂


 

** Dieser Post ist in liebevoller Kooperation mit muckout.de entstanden. Das Tattoo wurde uns als PR-Sample zur Verfügung gestellt. 

8 Kommentare

  1. Guten Morgen Mädels,
    wir haben auch Anfang des Jahres unser erstes Wandtatoo angebracht und ich bin nun auch wegen des Kinderzimmers am überlegen. So ein dezentes wie ihr es habt gefällt mir sehr, sehr gut und könnt ich mir bei mir zuhause acuh sehr gut vorstellen. Sieht klasse aus 🙂 !!
    Ich hab euch übrigens zum Mystery Blogger Award nominiert 🙂 https://coffeejunkyjules.com/2017/09/21/der-mystery-blogger-award/
    Vielleicht habt ihr ja mal Zeit und Lust mitzumachen? 🙂
    Liebe Grüße, Julia

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