Travel-Diary: Berlin

Als meine Schwester letztes Jahr in Berlin war, fraß mich die Eifersucht beinahe auf! Ich wollte mein ganzes Leben ‚mal nach Berlin, das alles sehen dort! Endlich mal unter dem Fernseh-Turm stehen und mir in dieser großen Stadt so richtig klein vorkommen. Das kann ich nun beides auf meiner To-Do-List abhaken. Wobei ich schlaues Ding erst am zweiten Tag realisiert habe, dass ich ersteres schon kurz nach meiner Ankunft in Berlin erlebt habe. 😀 Nachdem wir unsere Reise nämlich bis ins kleinste Deatil geplant hatten und bestimmt nicht mit einer „Ich-komm-vom-Land-da-fährt-ein-Bus-pro-Stunde-und-deshalb-komm-ich-in-Berlin-bestiiiiimmt-auch-ohne-mich-vorher-über-StadtBusBahnWhatever-zu-informieren-aus“-Einstellung frisch-fröhlich losgestartet sind (okay, die Einstellung war eigentlich nur meine. Sabi war da durchaus etwas realistischer unterwegs), hatten wir sicherlich absolut keine Probleme damit, die richtige Haltestelle zu finden. *Ironieaus* P.S.: Es gibt leider keine Haltestelle, die „Zentrum“ heißt. PP.S.: Die richtige Haltstelle zu finden bzw. zuerst einmal in die richtige Bahn einzusteigen, ist durchaus komplizierter, als es jetzt scheint!!! Nichts deto trotz schafften wir es nach bereits erwähnten Startschwierigkeiten doch irgendwann zum Alexanderplatz und tranken dort gemütlich einen Kaffee. Irgendwie stand da so ’ne eeewig lange Menschenschlange direkt neben dem Kaffee. Wollt‘ schon fragen, wieso da so viele Menschen sind. Gott sei Dank hab ich’s nicht getan 😀 Bin dann nämlich einen Tag später draufgekommen, dass das Kaffee direkt unter dem Fernsehturm war und die Schlange nicht zu irgend ’nem Schlussverkauf, sondern zum Fenrsehturm gehörte. Hups. Naja, passiert den besten mal. Zu meiner Verteidigung: 11 Stunden Busfahrt. 7:30 morgens 😀
Und da mein Reisebericht für diesen ersten Vormittag nun schon sicher 364738374 Wörter lang ist, werde ich jetzt Bilder sprechen lassen. 😀

All in all war Berlin echt eine Reise wert! Gewohnt haben wir im Übrigen im supercoolen Kreuzberg. War echt sehr cool dort, gutes Essen, gute Cocktails, coole Geschäfte und auch zum Ausgehen gab’s dort einiges. Ich hatte vor meiner Anreise leider nicht wirklich viel Zeit, mich ausgiebig mit Unterkunft-Finden auseinanderzusetzen. (Danke, geliebtes Medizin-Studium, du machst mein Leben sooo viel leichter!) Gott sei Dank gibt es ja das liebe Internet :D Auf dertour.de habe ich dann eine echt große Auswahl gefunden. Für so spontane Chaoscamper wie mich genau richtig!

Ganz in der Nähe unserer Unterkunft war die East Side Gallery, die wirklich einen Besuch wert ist!

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Jaaaaa, ich weiß, das mit dem Posen üb‘ ich nochmal!

In der Mall of Berlin haben wir uns dann unseren Traum von einer perfekten Waffel erfüllt… und einer Currywurst.. und jaaa eventuell den von einem Wrap auch noch 😀 Ja, okay wir hatten ein bisschen ’ne Fress-Attacke. Aber hey, man ist ja nicht immer in Berlin 😛

Was ich jedem nur allerwärmstens empfehlen kann und auch selbst von vielen empfohlen bekommen habe, ist die Monkey’s Bar. Die war wirklich supercool! Und auch der Klunker-Kranich oder wie auch immer das hieß war echt cool 😀 Auch wenn es etwas kühl war, haben wir die Dachterrasse wirklich sehr genossen.

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Das war der Blick vom Klunkerkranich über die superschöne Stadt 🙂

Und noch ein paar Impressionen zum Schluss. Irgendwie kommt’s mir langsam so vor, als wären wir nur am Essen gewesen 😀 Aber Essen ist auch echt ‚was Tolles! So, jetzt gehe ich ‚mal wieder zurück zu meinen Physiologie-Büchern, die schauen mich schon ganz sehnsüchtig von meinem Schreibtisch an! Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und hoffe, dass wenigstens bei euch die Sonne scheint 🙂

In freundlicher Kooperation mit DerTour

 

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